Fragen an den Autopapst im Februar 2011

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Sie haben Probleme mit Ihrem Auto? Kein Problem! Autopapst Andreas Kessler findet in der Autogazette für Sie Lösungen. Ihre Fragen aus dem Februar 2011


Frage von Lino Ravanello:

Hallo Herr Kessler, an meinem Fiat 500, Baujahr 1993, muss ich den Zug kalt/warm wechseln. Der Hacken, der am Hebel befestigt ist, ist aber gebrochen. Dieser Hebel ist im Innenraum zuständig für die Öffnung oder Schließen der Klappen, d.h., er bekommt innen kalte oder warme Luft. Wie komme ich an den Zug ran? Ich war in der Werkstatt, aber die wissen nicht, wie man rankommt ohne zuviel Arbeit (und zu viel Geld für mich) zu investieren. Herzlichen Dank im Voraus L. Ravanello

Zur Antwort 1

Frage von Annett Lintow:

Hallo Herr Kessler, ich fahre einen Skoda Fabia Combi 1,4 16 V, Baujahr 2001. Habe seit gut einem dreiviertel Jahr Schwierigkeiten mit dem AGR-Ventil. Dieses ist erneuert worden und von Skoda in den Bordcomputer neu eingelesen worden. Im normalen Stadtverlauf leuchtet die Motorleuchte nicht auf, aber sobald ich auf die Autobahn fahre und zurück fahre, leuchtet die Motorlampe immer wieder auf. Jetzt wurde die Drosselklappe gereinigt und im Stadtverkehr war alles okay, aber ab einer Autobahnfahrt leuchtet nun wieder diese Motorlampe. Das Auto fährt ganz normal, habe keine Schwierigkeiten damit. Ich war noch nicht in der Werkstatt, aber meine Vermutung ist wieder die Angabe des AGR-Ventils. Was kann ich machen, um dieses Problem aus der Welt zu schaffen, auch um TÜV zu bekommen. Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung Sie können mir helfen, Annett Lintow

Zur Antwort 2

Rolf Böhle fragt:

Ich habe einen Merceds C200, Baujahr 96, also ein vor Mopf. Ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass mein Auto bei Temperaturen unter -3C zwar anspringt und auch an bleibt, aber unruhig läuft und sobald man Gas gibt, geht der Motor wieder aus. Sobald eine gewisse Temperatur da ist, läuft der Motor als wäre nie etwas gewesen. Ich habe die beiden Temperaturfühler (Ansaugluft und Kühlwasser) schon gewechselt, auch Lambdasonde, Zündkerzen Kraftstofffilter und den Abgleichstecker habe ich gewechselt gegen einen mit 6% fetterem Benzingemisch, da mein Fahrzeug schon 230.000 Km auf der Uhr hat. Zylinderkopfdichtung hat er letztes Jahr neu bekommen und ölen tut er eigentlich auch nicht. Zur Zeit qualmt er morgens kurz, aber ich denke, das liegt daran, dass ich beim letzten Ölwechsel eine Schlamm und Rückstandsspülung habe machen lassen. Beim Fahren qualmt nix und wenn man mit warmem Fahrzeug auf die Autobahn geht, fährt er auch locker 210 km/h, wenn man ihn mal prügelt. Ich weiß nicht mehr weiter Mercedes hat auch keine Idee. Hilfe

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Natalie fragt:

Guten Tag, ich fahre einen Volvo XC90 (BJ Ende 2007). Regelmäßig bei Temperaturen um und vor allem unter 0° C kann ich den Automatik-Gangwahl-Hebel nicht aus der P-Stellung bewegen. Die Bremse wird getreten, der Motor startet ohne Probleme. Der Hebel sitzt fest und wirkt wie eingefroren. Starte ich rechtzeitig (abhängig von der Außentemp. dauert es ca. 10-45min) vor der Abfahrt die Standheizung, gibt es dieses Problem nicht, der Hebel schaltet dann butterweich. Die Werkstatt konnte bisher nichts finden. Haben Sie eine Idee? Besten Dank im Voraus, N.W.

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Norbert Heinz fragt:

Habe Probleme mit dem Ford Fiesta, Bj.: 2005, Benziner, 60 PS. Das Fahrzeug nimmt manchmal kein Gas an, wenn man das Gaspedal betätigt, besonders im 1.und2. Gang. Erst wenn man das Pedal loslässt und erneut betätigt zieht das Auto wieder. Der Fehler tritt unregelmäßig auf. Sowohl im warmen als auch im kalten Zustand. In der Werkstatt wurden keine Fehlermeldungen beim Auslesen festgestellt. Es wurden Zündspule, Zündkerzen, Zündkabel, Kraftstofffilter und Luftfilter gewechselt. aber ohne Erfolg! Man weiß nicht, wie man mir noch helfen kann, da der Fehler bei Probefahrten nicht aufgetreten ist. Ich hoffe nun, dass Sie mir weiterhelfen können. Vielen Dank.

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Susanne vom Scheidt fragt:

Ich habe einen Nissan Micra, K10, Baujahr 1991 mit KAT, der ausgeht, sobald er ca. 20 Minuten gefahren ist und der Motor etwas warm ist. Im September 2010 war er etwas lahm im Anzug und es wurden folgende Teile erneuert, vor allem, um ihn durch den TÜV zu bekommen und um den bereits etwas erhöhten Spritverbrauch wieder zu senken: Antriebsriemen, Anlasser, Luftfilter, Auspuff. Zum Jahresende hin fing dann das Problem mit Ausgehen an und der Spritverbrauch hatte sich auf absurde 11,5 l/100 Km hochgeschraubt. Der KFZ-Meister in der typenoffenen Werkstatt musste lange suchen und sich auch im Internet informieren und meinte, dass das Problem beim elektronisch geregelten Vergaser läge und hat ein Magnetventil erneuert und das Öl ausgetauscht, da Sprit im Öl war. Dann wurde noch ein Dichtsatz, ein Kupferdichtring sowie der Rußlfilter erneuert. Zufällig entdeckte der Meister auch, dass sich ein Unterdruckschlauch gelöst hatte. Er wusste nicht, ob der schon vorher lose war oder sich durch die Reparaturarbeiten gelöst hatte. Auf jeden Fall meinte er, dass der auch nicht mehr der jüngste und auch schon geklebt sei und hat ihn wieder befestigt, aber nicht erneuert. Der ganze Spaß hat mich 400 Euro gekostet und der KFZ-Meister meinte, dass der Wagen jetzt wieder optimale Abgas- und Verbrauchswerte hätte und bei ihm rund liefe. Er meinte dann noch, dass ich mich an eine Nissan-Vertragswerksstatt wenden sollte, falls Problem wieder auftaucht, da er mit seinem Latein am Ende. Nach ca. 3 Tagen bin ich wieder hin, weil der Wagen jetzt ausging, wenn er NOCH NICHT WARM war! Ich bat ihn, das Standgas ein wenig hoch zu drehen, in der Hoffnung, dass ich damit das Problem überrücken könnte, da er ja jetzt nur Probleme machte, wenn er kalt war. Das alte Problem kehrte aber ganz schnell zurück und der Wagen läuft nach wie vor nicht rund und geht aus, sobald der Motor warm ist und ich das Gas wegnehme. Er springt sofort wieder an, geht aber auch sofort wieder aus, sobald ich den Fuß vom Gas nehme, so dass ich gleichzeitig bremsen und Gas geben muss, um mit dem Auto zu fahren. Der Spritverbrauch war in der ersten Woche nach der Reparatur deutlich besser als vor der Reparatur, aber schon beim zweiten Tanken lag ich wieder bei einem Verbrauch von 11,5 l/100 Km. Ich habe zur Zeit kein Geld mehr für weitere Experimente und bin jetzt an dem klassischen Punkt, an dem viele Besitzer von Auto sind, die so alt sind: Sie haben in kurzer Zeit zu viel Geld investiert, um es jetzt abzustoßen, sind aber finanziell am Limit und können nicht hier und da immer wieder ein paar hundert Euros investieren. Wenn ich wüsste, was das Problem ist, könnte ich vielleicht die Teile gebraucht kaufen und selbst einbauen. Mit der entsprechenden Literatur traue ich mir das zu. Mein Problem ist in erster Linie die Fehleranalyse. Für einen Rat wäre ich Ihnen sehr dankbar.

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Madlen Wolf fragt:

Habe einen Kia Rio , BJ 2003. Habe seit zwei Wochen beim Linkslenken ein schleifendes Geräusch (recht laut) rechts vorne. An was könnte das liegen? Kann ich damit weiterhin fahren?

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Kerstin Drews fragt:

Bitte um Kaufempfehlung-Jahreswagen, Tageszulassung o.ä. Ich bin bisher immer ältere gebrauchte Autos gefahren und fahre derzeit einen Honda Civic, 90 PS - Bj. 1991. Er fährt noch recht ordentlich, hat aber bereits einige Macken (Öl- und Spritverbrauch erhöht, Geräusche im Motorraum, unruhig im Fahrverhalten - Vibrieren des Lenkrades ). Ich möchte diesmal die zu erwartenden Reparaturkosten umgehen und habe mich entschlossen etwas „Frischeres“ zu kaufen. Möchte aber keinen Neuwagen. Ich schwanke zwischen Opel Corsa, Hyundai und Honda. Allerdings habe ich auch noch einige Wünsche. Nicht zu viele gefahrene Kilometer, nicht älter als drei bis vier Jahre, max. Preis 12.000 € und vor allem beheizbare Außenspiegel. Ich habe bereits einige Angebote gefunden, kann mich aber nicht entschließen. Welche Automarke wäre hinsichtlich Reparaturanfälligkeiten, Verbrauch und Preis-Leistungsverhältnis ratsam? Wie ist es mit der neuen Benzinsorte E10? Muss ich da bei den genannten Automarken zusätzlich was beachten? In der Hoffnung, dass Sie mir weiterhelfen können, danke ich Ihnen im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen K. Drews

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Bernd Schunack fragt:

Hallo, ich fahre einen Polo 1,2 von 2002. Beim letzten Werkstattbesuch wurde mir gesagt, dass die Querlenker-Buchsen (ein-)gerissen seien und der gesamte Querlenker sich bereits verschoben hätte. Reparaturkosten: ca. 500 Euro. Tatsächlich aber fährt der Polo bei jeder Geschwindigkeit völlig problemlos. Er lässt sich bestens bremsen, zieht nicht zur Seite. Es rumpelt nichts. Auch der TÜV hatte nichts bemängelt. Trotzdem reparieren lassen? Besten Dank im Voraus!

Zur Antwort 9

Frage von Gunar Weiß:

Hallo, habe einen Multivan T5, Baujahr 2007, 2,5l, 136 PS. Bei 1800 Umdrehungen - egal in welchem Gang - beginnt er zu hüpfen. Danke schon mal für die Antwort!

Zur Antwort 10

Frage von Claus Beate:

An meinen DB W123 ist beim Fahren an der Hinterachse ein Geräusch. Es hört sich so an, als wenn an einer Stelle immer etwas anstößt. Bremsscheiben sind erneuert worden und das Geräusch ist immer noch da. Fahrzeug hat erst 115.000 km runter. Vielleicht wissen Sie, was es sein könnte. Vielen Dank

Zur Antwort 11

Frage von Trettenbach:

Hallo, ich habe einen Opel Astra H 1.9 CDTI mit 150 PS. Wenn ich mein Auto starte, qualmt er stark weiß. Aber nur beim ersten Start immer. Öl und Wasser ist ok. Können es die Glühkerzen sein? Müsste er da nicht einen Fehlercode anzeigen? Es ist aber keiner hinterlegt. Mein Astra hat auch einen Partikelfilter. Wenn er warm ist, qualmt er nicht. Mit freundlichen Grüßen Trettenbach

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Frage von Marko:

Hallo, ich habe seit ca. 2,5 Jahren einen Ford Escort Cabrio ohne Papiere auf meinem Hof stehen und bekomme einfach keine neuen Papiere. Meine Zulassungsstelle will mir nur neue ausstellen wenn ich mir eine Unterschrift vom Vorbesitzer hole. Der ist aber schon seit ca. drei Jahren nicht auffindbar. Was habe ich noch für Möglichkeiten? Mfg Marko

Zur Antwort 13

Frage von Katrin Barth:

Hallo Herr Keßler, ich habe einen Fiat Bravo Multijet, Baujahr 2007, Diesel, 8 V. Seit dem Kauf blinkt immer mal die Gesamtkilometeranzeige. Zweimal wurde schon neue Software aufgespielt und heute wurde sogar das Steuergerät gewechselt. Nun blinkt die Anzeige nicht mehr nur ab und zu, sondern ständig. Die Werkstatt ist ratlos. Was könnte der Grund des Blinkens sein? Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie eine Idee hätten, da mich das Blinken nervt. Liebe Grüße Katrin Barth

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Frage von Peter Sahm:

Mein Toyota Corolla Diesel 2,0 springt bei Minustemperaturen schwer oder gar nicht an. Ich hatte das Auto schon mehrfach in der Fachwerkstatt deswegen. Es wurden der Anlasser, der Kraftstofffilter, die Glühkerzen und die Batterie erneuert. Das Startverhalten hat sich aber nicht gebessert.

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Frage von Christian Lehmann:

Hallo Kessler, ich habe einen Peugeot 206, Bj. 2000, 1,4l Benziner, 75 PS, Laufleistung ca. 110.000 km. Das Problem ist, dass der Wagen von alleine und kurzzeitig Gas gibt bis ca. 2500 U/min. Nun habe ich die Drosselklappe und das Leerlaufregelventil gesäubert. Ohne Erfolg. Ein Auslesen des Fehlerspeicher fand auch keine Lösung, da kein Fehler gefunden. Ich weiß jetzt nicht mehr weiter. Liegt es am Leerlaufstellmotor oder doch am Leerlaufregelventil? Ich bitte um Ihre Hilfe und bedanke mich schon mal im Voraus. Mit freundlichen Gruß Christian Lehmann

Zur Antwort 16

Frage von Hannes F.:

Hallo Autopapst! Vielleicht kannst Du mir weiter helfen. Ich habe einen VW Passat B3 1,9 Tdi, 66 Kw. Ich bin ein Laie in Bezug Auto und da mich schon einige Werkstätten reingelegt haben wende ich mich an dich. Folgende Probleme: Seit ein paar Tagen habe ich bemerkt, dass das Kupplungspedal einmal leichter einmal, schwerer zu drücken ist. Was könnte das sein? Zweites Problem: Zeitweise ist die Bremsleistung unterschiedlich. Bremsen sind neu. Bremswiederstand beim Drücken des Pedals ist vorhanden, nur greifen tut sie verschieden. Die Werkstatt sagt, dass der Bremsverstärker kaputt ist. Ich glaube es nicht. Kannst du mir bitte Info geben. Danke

Zur Antwort 17

Frage von Stefan:

Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich habe eine BMW 528 E39 Limousine. Wenn ich den Lichtschalter anmache, dann geht die komplette Beleuchtung im Innenraum nicht.  Also alles, was eigentlich über den Schalter läuft wie Beleuchtung,  Fensterheber, Tacho, u.s.w. Mir ist auch aufgefallen, dass wenn ich die Zündung anhabe, der Schalter auf Stellung "aus" beleuchtet ist. Sobald ich ihn aber drehe, geht die Beleuchtung vom Schalter aus. Habe mir schon einen gebrauchten Schalter besorgt, aber es ist noch der gleiche Fehler präsent. Was könnte es denn noch sein? Stefan.

Zur Antwort 18

Frage von A. Löffler:

Hallo Herr Kessler, ist es möglich, die Kabel von einer Lambdasonde zu verlängern, wenn diese zu kurz sind? A. Löffler 

Zur Antwort 19

Frage von Thomas Ludwig:

Guten Tag Herr Keßler, mich quält folgendes Problem: Beim VW Caddy 9KVF Diesel, Bj.200, friert bei feuchtem Wetter und nachfolgendem Nachtfrost die Tür zu. der Türgriff innen lässt sich um fast 90 Grad ziehen (sonst ca.30 Grad) und nach ca. 20 km Heizung lässt sich die Tür öffnen. Wenn ich Pech habe, friert das Schloss nach dem Aussteigen wieder zu (Schließen läßt es sich komischerweise, aber die Tür geht nicht auf). Jedes Jahr mehrere Werkstattermine brachten keine Abhilfe. Das Schloss ausgetauscht, das Schloss zerlegt, mit Fett geschmiert etc., jedes Jahr im Winter dasselbe Theater - ich muss von hinten in den Caddy krabbeln und im Notfall komme ich nicht aus der Tür :-) Die Gummis kleben nicht und um das Schoß innen, welches angeblich gekapselt ist, gibt es auch keine Feuchtigkeit. Es betrifft Fahrer und Beifahrertür! Dadurch, dass dies immer nur auftritt bei feuchtem Wetter und nachfolgenden Frost, schwer nachzuvollziehen. Haben Sie einen Rat? Vielen Dank im Vorab mfg TL

Zur Antwort 20

Frage von Olaf Österreich:

Sehr geehrter Herr Kessler, bei meinem Passat Variant 1,8 T (Benziner), Bj. 2004, 128.000 Kilometer wurde zwei Mal Öldruck geprüft durch VW, Ergebnisse jeweils OK (4,2 bzw. 3,8 bar bei 2000 U/Min), Ölstand auch OK. Letzte Ölspülung (mit Ölkreislaufreiniger) incl. Ölwechsel in 06/2010. Seit gut einem Jahr geht immer mal wieder die Öldruckwarnanzeige (STOP, sofort anhalten) an, und zwar bei niedrigen Temperaturen ca. 30 Sekunden nach dem Starten des kalten Motors. Einfache Maßnahme: Motor aus, Anzeige erscheint nicht mehr nach dem Weiterfahren! Aber bei längeren Fahrten über die Autobahn erklingt/erscheint die Anzeige nach etwa 100 km zügiger Fahrt, wenn das Öl also richtig heiß und dünnflüssig ist. Vor einem Jahr war die Lösung: Motor aus und weiterfahren mit Geschwindigkeiten bis ca. 120 km/h. Gestern nun war die Autobahnfahrt für meine Frau nur mit höchstens 60 bis 70 km/h und sehr vielen Stopps zu bewältigen. An Steigungen ging die Anzeige sofort an. Seit einem Jahr wurde von VW (2 verschiedene Werkstätten) zweimal(!) das Öl sowie der Öldruckschalter gewechselt. Bin auch vom Longlife Öl umgestiegen auf den jährlichen Wechsel, um evtl. Ablagerungen zeitiger zu beseitigen. Das Problem ist im Herbst 2010 (am ersten kalten Tag!) wieder aufgetaucht, nachdem seit der Ölspülung im Juni 2010 alles gut war. Ein einziger VW-Meister meinte, es sei ein Problem des 1,8 T: ein zu klein dimensioniertes Ölsieb (??). Ist es also möglich, dass trotz zweimaligen Ölwechsels innerhalb kurzer Zeit und Spülens trotzdem irgendwelche Schwebteilchen das Sieb zusetzen? Haben Sie noch eine Lösung oder bleibt mir tatsächlich nur der sehr kostenintensive Abbau der Vorderachse / Abbau und Reinigung der Ölwanne /des Siebes? Kann auch die Öldruckpumpe unter Last ihren Dienst versagen? Oder handelt es sich gar um ein Problem der Elektrik, dass hier eine unsinnige Warnung angezeigt wird? VW allerdings warnt mich ausdrücklich davor, die Anzeige zu ignorieren. Leider habe ich in den vergangenen Monaten viel zu viel Geld in den (überflüssigen) Austausch von Teilen oder in z.T. doppelte oder unsinnige Untersuchungen/Prüfungen gesteckt. Ich würde so gerne wissen, wo genau das Problem liegt und wie es - einmalig!- zu beheben ist. Meine Frau und die Kinder jedenfalls wollen nach der gestrigen Horrorfahrt Berlin mit dem Auto nicht mehr verlassen. Vielen Dank für Ihre Mühe, Gruß von Olaf Oesterreich

Zur Antwort 21

Sylvia Lilge fragt:

Guten Tag Herr Kessler, mein KIA Carens 2.0 CRDi, BJ 2006, hat mich in Stich gelassen. Bei voller Fahrt auf der AB gab es einen leisen „Knall“, dann war die Leistung weg, alle Lampen leuchteten. Konnte mich in die Werkstatt schleppen - Turbolader defekt. Fahren wäre möglich, mit sehr wenig Leistung bis Reparatur erfolgt wäre. Konnte lediglich 4 km bis Heim fahren, dann war Schluss. Ein befreundeter Kfz-Meister hat aus dem Fehlerprotokoll lediglich einen mechanischen Defekt vor dem Turbolader ausgelesen. Inzwischen startet der Kia nur schwer, nahm kein Gas an, tourte runter und ging aus. Jetzt startet er gar nicht mehr. Er springt auch nicht mit Starthilfe an und neue Batterie haben wir auch eingebaut. Können Sie uns helfen, das Auto wieder zum Fahren zu bringen? Vielen Dank für Ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen Sylvia Lilge

Zur Antwort 22

Maria Kraemer fragt:

Hallo Herr Keßler, eine Frage: unser Toyota Avensis, Bj 2008, 1.8er Maschine, Benziner, ca. 61 Tkm. Hat laut Reichweitenanzeiger sonst ca. 720 Km angezeigt und nun zeigt er nur noch ca. 675 Km an. Es war kein E10. Woran kann das liegen?? Vielen Dank vorab für die Antwort

Zur Antwort 23

Jörg Malzahn fragt:

Hallo dem Autopapst, ich fahre einen TOYOTA Avensis 2.0 Benziner Direkteinspritzer, Bj.: 2004. Habe mich schon einige Male wegen einer LPG-Umrüstung erkundigt, bislang leider erfolglos. Haben Sie Infos, ob es Hersteller gibt, die LPG-Anlagen für meinen Maschinentyp anbieten? Mit freundlichen Grüßen, Jörg Malzahn

Zur Antwort 24

Torsten Winkler fragt:

Hallo Herr Keßler, ich fahre einen Opel Astra F, Bj. 96, 1,6er 2Ventil Motor (Kennbuchstabe X16SZ , 71 PS). Mit ca. 170.000 km Laufleistung. Der Motor nimmt auf 1000 km ein 1l Öl, was nach den Angaben des Herstellers noch im Rahmen liegt. Äußerlich sind keine Leckagen zu erkennen, die Zündkerze des 2. Zylinders ist nicht rehbraun gefärbt.Vermutlich ist die Ventilschaftdichtung des 2 Zyl. leckig und das Öl verbrennt, einen Austausch der Schaftdichtungen wollte ich auf Grund des Alters nicht mehr durchführen. Was halten Sie von den Zaubermitteln Ölverluststopp von LM, laut Angabe des Herstellers soll das Zeug die Gummidichtungen u.a. auch Schaftdichtungen anlösen und somit wieder dicht machen. Was sind Ihre Erfahrungen dazu? Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus. Mit freundlichen Grüßen, Torsten Winkler

Zur Antwort 25

Frage von Orhan:

Hallo Herr Kessler, ich habe einen VW Passat 3b, Baujahr 1997, 1,6 Liter, 101 PS, 160.000 km. Wenn ich mein Auto mit der Fernbedienung abschließe, sind alle Scheiben, Zentralverriegelung am nächsten Morgen offen. Mit freundlichen Grüßen

Zur Antwort 26

Frage von Otto:

Sehr geehrter Herr Kessler ich habe seit sechs Wochen mit meinem Toyota Avensis, Ez.30.08.2001 FahrzeugIdentnr.SB172BBN00E007887 folgendes Problem: Startet nicht und Fehler wird ausgelesen, Einspritzdüse durch das Steuergerät blockiert. Die Toyota-Werkstatt wollte daraufhin eine neue Software überspielen, die es aber gar nicht gibt. Was soll ich machen? Können Sie mir helfen...Danke mit freundlichen Grüßen Peter Otto

Zur Antwort 27

Frage von Wolf:

Hallo, ich fahre einen Mercedes (W211) E220 CDI-T, Baujahr 2007, 75.000 km. Problem: Hin und wieder startet der Motor nicht (von 100 x vielleicht fünf Fehlversuche). Der Anlasser ist für einige Sekunden zu hören, der Motor startet jedoch nicht. Die Fachwerkstatt hat schon mehrere Tage investiert und dabei u.a. Raildruckschwankungen und Kraftstoffniederdruckkreislauf geprüft, Relais für Kraftstoffpumpe und den Drucksensor für Ladeluft erneuert. Leider ist das Fehlersymptom immer noch da. Ich gebe zu, dass ein solcher Fehler schwer zu finden ist. Meistens lässt sich der Motor ja auch problemlos starten, aber eben nicht immer. Vielleicht können Sie helfen.

Zur Antwort 28

Frage von Chehade:

Hallo, ich hab einen Ford Fiesta, Bj 96.Wo sitzt der Speedsensor und muss ich auf etwas achten, wenn ich diesen auswechseln möchte? Gibt es eventuell eine Anleitung dafür? Mit freundlichen Grüßen

Zur Antwort 29

Frage von Gerald Schneider:

Hallo, ich habe einen Hyundai Lantra J-2, Bj.1995. Meine Tankanzeige und der Drehzahlmesser gehen nicht. Wichtig wäre mir die Tankanzeige, Schwimmer wurde überprüft, neue Anzeigenarmaturen eingebaut. Ich finde den Fehler nicht. Gibt es da noch eine extra Sicherung oder Relais, welche ich überprüfen müsste und welche sind das, bzw wo finde ich diese.

Zur Antwort 30

Frage von Uwe Herrscher:

Sehr geehrter Herr Kessler, bei unserem Toyota Corolla E11, EZ 29.09.1998, SN zu 2 + 3 5013/361, Benziner, 63 kW, 1332 ccm, Km-Stand ca. 242.000, gingen die Scheinwerfer nicht, lediglich Standlicht und Lichthupe. Nach einem erneuten Start gingen die Scheinwerfer nochmal an, dann aber wurden diese ganz langsam dunkler bis sie dann ganz aus waren. Weder meine Werkstatt noch der Boschdienst weiß uns zu helfen. Das Fahrzeug steht schon fast sechs Wochen in der Werkstatt und kein Mensch findet den Fehler. Haben Sie vielleicht eine Idee oder eine Ahnung, was das sein könnte? Ich würde mich bei Ihnen sehr dafür bedanken. Es geht doch nicht, dass man ein solch treues und zuverlässiges Fahrzeug, bei dem man sich rein setzt den Schlüssel rumdreht und losfährt - ganz gleich bei welcher Witterung auch immer, wegen eines solchen Fehler verschrottet... dies würde uns doch sehr weh tun. Bitte helfen Sie uns. Wir bedanken uns bei Ihnen und verbleiben mit den besten Grüßen Uwe und Manuela Herrscher

Zur Antwort 31

Frage von Osman Y.:

Ich fahre einen E36 320i Touring. Der Motor wird zu schnell warm, d.h. nach kurzer Zeit geht die Motorleuchte an. Vor Kurzem hatte ich das Problem auch. Habe Kühler, Wasserpumpe und Thermostat gewechselt. Eine weile lang ging es gut, aber jetzt fängt es wieder an. In der Werkstatt wurden die Teile ersetzt, aber ich habe immer noch das gleiche Problem. Das Kühlwasser zirkuliert nicht. Und nach ein bis zwei Minuten wird der Motor warm und das Wasser fängt an zu kochen. Weiß nicht mehr weiter, bitte um Hilfe. Osman.

Zur Antwort 32

Frage von Mandy Bergner:

Habe einen Renault Megane, Bj.1996, 183.000 km. Seit 3 Wochen ist das Problem, dass er einfach so, ob in der Stadt, auf Autobahnen ruckartig, oder gar kein Gas mehr gibt und die Motorelektroniklampe dauerhaft brennt. Wenn ich ihn dann aus mache, wieder einschalte, ist die Lampe aus und er fährt wieder. War in zwei Werkstätten, wurde alles an der Zündung gewechselt. Von Spulen bis Kerzen dann das Drosselklappenpotenziometer. Oder so. Und das Problem ist immer noch da. Habe schon richtig Angst ins Auto zu steigen. Hoffe, Sie können mir helfen... Mfg Mandy

Zur Antwort 33

Frage von Gaby:

Hallo, mein Renault Megane Bj. 07.97, Kilometerstand 83.000, 55 PS Benziner, ruckt immer, wenn er kalt ist beim Fahren. Und er meldet eine Störung in der Elektronik. Habe ihn in der Werkstatt gehabt. Es wurde ein Temperatursensor für die Kühlflüssigkeit und die Temperatursonde AA17 ausgetauscht. Aber er ruckt immer noch, solange er kalt ist. Gruß Gaby

Zur Antwort 34

Frage von Philip Baumann:

Hallo Herr Kessler, Ich fahre einen Renault Scenic 2 1,9dci 88 KW Bj. 09/2003 mit 90 Tkm. Jetzt ist mir aufgefallen, dass seit Kurzem, wenn der Motor warm gelaufen ist, die Kupplung beim Anfahren einen kurzen Ruckler macht. Und das passiert auch nur, wenn ich mit wenig Gas anfahre. Gebe ich ein bisschen mehr Gas, ruckt er nicht. Was kann da sein? Kupplung defekt? Schwungrad defekt? Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen. Philip Baumann

Zur Antwort 35

Frage von Karin Kachel:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich habe ein Problem mit meinem Skoda Fabia 1.4 TDI, 59 KW, Baujahr Dez. 2006. Sobald ich die Handbremse über eine längere Zeit anziehe, blockieren total die beiden Hinterräder. Erst nach mehrmaligen Vor- und Rückwärtsfahren lösen Sie sich wieder. Am schlimmsten ist es, wenn es geregnet hat oder die Straßen nass sind. Letztens hatte ich das Fahrzeug drei Tage nicht benutzt und die Räder waren so fest, dass erst nach ca. 30 min. intensivsten Bemühungen, sich die Bremsen lösten. Ich konsultierte diesbezüglich auch bereits mehrmals meine Werkstatt, zumal wir noch bis Febr. 2011 Garantie haben. Die Äußerung war nur, dass wäre normal und man könne da nichts weiter machen als die Bremsen zu reinigen. Können Sie mir diesbezüglich einen Rat geben? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Karin Kachel

Zur Antwort 36

Frage von Horst Studt:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich habe einen VW Jetta 2, 66 kW, 1,8 Kat Baujahr 1990. Bei der heutigen Motorölnachfüllung habe ich im Öldeckel eine weiße milchige Ablagerung festgestellt. Bisher hatte ich noch nie Ablagerungen im Öldeckel gehabt. Ich bin in dieser Woche recht wenig und meist Kurzstrecken gefahren (20km pro Tag). Ich hatte bisher immer eine höhere Km-Leistung pro Tag gehabt. Was kann das sein? Bitte um Antwort. Mit freundlichen Grüßen Horst Studt

Zur Antwort 37

Frage von Kerstin Strohbach:

Sehr geehrter Herr Keßler, im März 2009 kam bei meinem Renault Megane (Baujahr 2003) nach kurzer Fahrzeit die Anzeige "ESP/ ASR defekt"! Ich bekam natürlich Angst und fuhr sofort zur nächstgelegenen Werkstatt (ATU) und dort wurde repariert. Es wurde die Zündspule gewechselt und das kostete über 80 Euro. Nun erschien die gleiche Anzeige wie damals am gestrigen Abend und meine Frage ist, ob das normal ist und ob es die Möglichkeit gibt, bei ATU auf Kulanz reparieren zu lassen! Mit freundlichen Grüßen Kerstin Strohbach

Zur Antwort 38

Frage von Familie Sawallich:

Wir haben einen Mercedes C 200, Baujahr 2000. Seit einiger Zeit leuchtet die Lampe Luftmassenmesser defekt auf. Es wird aber keine Störung und kein Fehler angezeigt. Der Luftmassenmesser wurde bereits zweimal gewechselt. Beim ersten Wechseln leuchtete die Lampe nach drei Tagen wieder, beim zweiten Mal bin ich gerade 100 Meter vom Hof der Werkstatt gekommen. Motor bringt die volle Leistung und hat auch vollen Umdrehungen ca 3000 - 4000. In der Zwischenzeit wurde auch das Zündschloss gewechselt, weil in der Beschreibung steht, dass es eventuell auch die Zündanlage sein könnte. Das Zündschloss war aber defekt und die Lampe leuchtet immer noch. Da die Werkstatt nicht weiter kommt, wurde uns gesagt, dass wir damit weiter fahren können und es würde nichts passieren. Unsere Frage an Sie Herr Keßler ist, welche Ursache könnte es sein, dass dieses Zeichen immer wieder erscheint. Und stimmt es, dass wir unbesorgt mit dem Auto so weiterfahren können. Ich habe nämlich keine Lust irgendwo liegen zu bleiben. Von anderen Werkstätten hatte unsere Werkstatt den Rat bekommen, den Fehler systematisch zu suchen und dann würde man ganz schnell bei 3000 Euro liegen. Mit freundlichen Grüssen Familie Sawallich

Zur Antwort 39


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