Fragen an den Autopapst im November 2010

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Sie haben Probleme mit Ihrem Auto? Kein Problem! Autopapst Andreas Kessler findet in der Autogazette für Sie Lösungen. Ihre Fragen aus dem November 2010.


Frage von Heinz Damm:

Hallo Herr Kessler, seit Jahren bin ich zufrieden mit meinem Opel Omega 2.5 V6 von 2000. Der Wagen ist erst 122.000 km gelaufen und in gutem Zustand. Kann ich eine Gasanlage einbauen lassen und wäre es auch lohnenswert? Welche Kosten kommen auf mich zu? Es bedankt sich für die Antwort Heinz Damm

Zur Antwort 1

Frage von Siegmund Riedel:

Hallo Herr Kessler, hier geht es um einen Opel Zafira 1800; 85 KW, Benziner, Erstzulassung 07/2000, Fünfgang-Schaltgetriebe, Wegfahrsperre. Sporadisch kommt es vor, dass der Motor nicht startet. Der Anlasser startet normal, aber der Motor läuft nicht an, gleichgültig ob warm oder kalt. Nach einer Wartezeit ist das Problem nicht mehr vorhanden und der Motor lässt sich normal starten. Verschiedene Werkstätten fanden das Problem nicht, deshalb wende ich mich an Sie mit der Hoffnung auf Hilfe. Mit freundlichen Grüßen S. Riedel

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H.-J.Riedel fragt:

Hallo, ich habe einen Toyota Avensis 2,0 VVT-I Mod.T22 Schl-Nr. 5013 434, Fehlermeldung 1 P0161 Sondenheizung Bank2, Sensor 2, Spannungsversorgung fehlerhaft, z.B.wenn die Batterie abgeklemmt ist und wieder angeschlossen wird, ist der Fehler weg,nach einer unbestimmten und unregelmäßigen Zeit ist die Lampe wieder an. Beim Auslesen ist es derselbe Fehler. Toyota konnte nichts an der Lambdasonde finden. ATU auch nicht. Fehler im oder am Kabel?????? Kontaktproblem ???? Geprüft wurde bei Kontrolllampe aus. Ich hätte gerne gewusst,was Sie dazu meinen.Danke mit freundlichem Gruß.

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Helge Henniger fragt:

Hallo Herr Kessler,das SensoDrive des Citoren C2 VT-R, EZ 03/2005, 1.4 Benziner meiner Tochter macht Probleme beim Anfahren. Erst tut sich gar nichts und dann kuppelt er sehr plötzlich und ruckartig ein. Das ist z.B. sehr gefährlich, wenn man aus einer Einfahrt oder auch Nebenstraße auf eine Hauptstraße auffahren will – so große Lücken gibt's meistens gar nicht, wie man da braucht. Manchmal kann er sich auch nicht entscheiden, ob 1. oder 2. Gang, wenn er noch leicht rollt. Man gibt leicht Gas im 2., er zieht kurz an, um daraufhin auf den 1. zu schalten. Ist das alles normal? Habe mal von 'nem Getriebesoftware-Update gehört. Ist das bei diesem Baujahr schon serienmäßig? Mit freundl. Grüßen, H. Henniger

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Theresa Butter fragt:

Ich fahre einen Chrysler Voyager, Modell: C7CNB/GS/MSE 2.4AT, Baujahr:1998 Erstzulassung 31.07.1998. Problembeschreibung: Der Motor springt nicht an. Motor springt an, geht sofort wieder aus, bis zu 2-3 Mal, dann gibt es beim Anlassen keinen Ton mehr. Wenn man ca. 24 Stunden wartet und dann starten will, geht alles ganz normal (springt ohne Probleme an). Das Zündschloss wurde von der Chrysler-Werkstatt ausgewechselt und die Elektronik kontrolliert. Es wurde kein Fehler gefunden. 2 Monate gab es keine Probleme, dann trat die gleiche Situation wie vor dem Austausch des Zündschloßes ein.Bei erneutem Werkstattbesuch wurde keine Fehlermeldung gefunden und es wurde behauptet, dass der Bodycontroler keine Fehler anzeigt, so dass der Bodycontroler selbst kaputt sei. Die Werkstatt will aber keine Garantie auf die Richtigkeit ihrer Diagnose geben. Das heißt, sie würden den Bodycontroler für ca. 1000 € austauschen, weiß aber nicht, ob das tatsächlich die Fehlerursache ist.Vielen Dank für Ihre Hilfe, Theresa Butter

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Frage von Eva K.:

Hallo Autopapst, ich habe ein Problem mit meinem Renault Scenic 16 V, Bj 2000. Beim Anlassen springt der Motor nicht an, der Anlasser läuft aber einwandfrei. Nach mehreren Versuchen, oder durch ein paar Minuten warten, springt er sofort an und läuft einwandfrei. Problem tritt vorwiegend im Kaltzustand des Motors auf und Problem tritt eher bei feuchter Witterung - wie zur Zeit - auf. Haben Sie eine Idee wie das Problem behoben werden könnte. Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank, Grüße, Eva K.

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Frage von Walter Bork:

Hallo Herr Kessler, wir haben für meine Frau einen Ford Fiesta, Baujahr 1996, mit Klimaanlage gekauft. Nun haben wir zwei kleine Probleme: 1. Wir haben Wasser im Fußbereich auf der Fahrerseite und die Tanknadel hängt. Können Sie uns vielleicht helfen, damit wir die Probleme beseitigen können. Mit freundlichen Grüßen Walter Bork

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Frage von Christiane Richter:

Hallo Autopapst, mein Auto ist ein Honda Civic, 98er Baujahr, 145.000 km runter. Dieser ruckelt beim Fahren ab 50 km/h und beim Bremsen ruckelt es dann auch. Ich bemerke auch, dass er dann beim Abstellen ein wenig stinkt. Was kann das sein? LG Christiane Richter

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Frage von Unbekannt:

Guten Tag Herr Kessler, ich habe einen Lancia Delta 836 1.6l. Wollte den abends in eine Werkstatt bringen, weil die Kupplung kaputt war. Bin damit ein paar Kilommeter gefahren und auf einmal ist der Motor ausgegangen.Ohne eine Vorwarnung, Ruckeln oder Warnleuchte. Er hat kein Gas mehr angenommen. Habe ihn versucht zu Starten - ohne Erfolg...... Die Tankuhr war schon relativ weit unten, aber damit hätte ich noch bis zur Werkstatt kommen müssen.Wären nur noch sieben Kilometer gewesen. Es hat auch komisch gerochen im Motorraum. Kann es evtl. daran gelegen haben, dass doch kein Benzin mehr drin war, oder ein Elektronik-Problem. Über eine Antwort würde ich mich freuen Vielen Dank

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Frage von Herrn Reimann:

An meinem Mercedes Benz C 200 T, Bj. 2000, leuchtet die Lampe "ESP / Bremsassistent" sporadisch. Da ich zuerst an einen Marderschaden dachte, habe ich auf Grund der Werkstattbindung (Kasko) eine vorgegebene typenfremde Werkstatt aufgesucht. Nach zweimaliger Reparatur für 120 Euro ist der Fehler noch nicht behoben. Kann ich das Geld zurück bekommen? Ich will jetzt das Fahrzeug in einer MB-Werkstatt vorstellen.

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Frage von Familie Lingk:

Unser Golf 1.4, Bj. 2000 hat stets einen guten Kaltstart, wenn jedoch danach im städtischen Kurzstreckenbetrieb wieder gestartet wird, springt er nur schwerlich und nur mit Vollgasbetrieb an. Was ist der Grund, was ist zu tun? Herzlichen Dank und freundliche Grüße von Familie Lingk

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Frage von Tobias Günther:

Hallo, meine Frau und ich haben uns letztes Jahr einen Ford Mondeo Kombi als Neuwagen gekauft. Am Anfang haben wir uns riesig über den Kauf gefreut, aber nach sechs Monaten war plötzlich (nach einer langen Reise) der Tankstutzen kaputt. Dieser wurde aber von der Vertragswerkstatt auf Garantie repariert. Die Klimaanlage war auch zum gleichen Zeitpunkt kaputt. Kühlmittelverlust! Unverzügliche Reparatur! Wenige Wochen später fiel mitten auf der Autobahn der Tempomat aus. Es ließ sich nicht wieder einschalten. Ersatzteil wird noch nachbestellt. Bei der jetzigen Inspektion (40.000km runter) wurde Ölverlust gemeldet. Das Getriebe musste ausgebaut werden, damit sie das Dichtungsring und Simmering austauschen können. Für alle Reparaturen mussten wir zum Glück nichts bezahlen. Aber wieso sind nach so kurzer Zeit so viele Teil kaputt? Wurde uns ein kaputter Neuwagen verkauft? Was können wir tun? Wie sollten wir uns verhalten? Auto müssen wir noch vier Jahre abbezahlen. Bitte um eine Antwort! LG Tobias Günther

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Frage von Karin Abraham:

Lieber Herr Keßler, ich diskutiere gerade mit meinem Mann über die Unterschiede zwischen PKW- und LKW-Dieselkraftstoff. Ich behaupte, LKW-Diesel hat einen höheren Schwefelanteil und würde die Einspritzanlage eines Common-Rail-PKW-Motors beschädigen. LKWs sind da etwas genügsamer und vertragen den Stoff besser. Mein Man sagt, es gibt keinen Unterschied....Wer hat Recht?

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Michael Scholz fragt:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich habe mir vor Jahren eine Standheizung einbauen lassen (Eberspächer, Standheizung Hydronic B4W SC). Sie hat auch immer funktioniert bis jetzt , jetzt geht sie nur noch ca. 3 Minuten . dann schaltet sie wieder aus, habe auch die Firma angeschrieben, wo sie her ist, konnten mir auch nicht richtig helfe. In meiner Werkstatt, wo sie eingebaut wurde, haben alles nachgesehen und alle Kontakte und Leitungen sauber gemacht. Die Funkfernbedienung mit Rückmeldung schreibt, nachdem sie wieder ausgegangen ist, Error, mehr nicht. Wenn Sie eine Idee oder Lösung des Problems kennen, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Danke, Michael Scholz.

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Wilhelm Heinz fragt:

Hallo Herr Kessler, fahre einen AUDI 80 B4, Baujahr 1992, 66 kW, Motor ABT, Automatik AEH, Mono-Motronic, (km-Stand 80000), Durchschnittsverbrauch bisher mindestens 13,0 l/100km bei ca. 8000 km/Jahr, längere und kürzere Strecken. Im Vergleich: Ein genau gleicher AUDI 80, Baujahr 1992, Automatik, hauptsächlich Kurzstrecke, ca. 6000 km/Jahr, braucht durchschnittlich ca. 10,4 l/100 km (ich habe die Tankeintragungen und Auswertungen gesehen). Fehlerspeicher = keine Unregelmäßigkeiten, neue Lambda-Sonde und neuer Kühlwassertemperatur-Sensor = kein geringerer Verbrauch. Abgaswerte o.k., Motor springt sofort an, stottert nicht, nimmt Gas gut an, läuft auf der Autobahn problemlos (max. 160 km/h anstatt Soll 174 km/h). Da keine Werkstatt helfen konnte, habe ich den Ansauglufttemperatur-Fühler gemessen und, da keine Anzeige, ausgetauscht. Verbrauch jetzt bei ca. 11,5l/100 km, aber immer noch viel zu hoch! Spitze jetzt ca. 170 km/h. Ab Tempo 60 hört man ein Pfeifgeräusch, das aufhört, sobald das Gas langsam zurückgenommen wird. Falschluft? Beim plötzlichen Gas wegnehmen dauert es ziemlich lange, bis sich die Geschwindigkeit verringert. Ist evtl. Drossenklappenpotentiometer defekt, oder welche anderen Teile kommen sonst noch in Frage? Mit freundlichen Grüßen, Wilhelm Heinz.

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Frage von Daniela Hajdu:

Sehr geehrter Herr Kessler. Ich habe einen Renault Laguna, BJ. 1996 (211.000km). Er hat folgendes Problem: er läuft ziemlich schnell heiß. Die Warnleuchte für den Kühler springt an. Nun war ich in der Werkstatt, dort wurde zum einen der Temperatursensor gewechselt (vor sechs Monaten) und zum anderen auch das Thermostat, inkl. neuem Kühler(gestern). Leider beides ohne Erfolg. Das Problem tritt nicht bei jeder Fahrt auf. Was kann es sein? Die Zylinderkopfdichtung ist es nicht laut Werkstatt. Ich muss dazu erwähnen, dass er kein Wasser und keine Kühlflüssigkeit verliert. Auch der Ölbehälter ist trocken, sowie der komplette Motorraum. Ich weiß, dass er leicht Öl verliert, allerdings ist dieses sehr gering und auch nach außen hin nicht sichtbar. Ich hoffe, ich habe es so erklären können, dass Sie es nachvollziehen können :o) Danke im Voraus für Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen Daniela Hajdu

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Frage von Christopher Rabl:

Hallo Herr Keßler, ich habe einen Skoda Octavia 1.8T, Bj. 99, 175.000km. Die Leerlaufdrehzahl schwankt beim Abbremsen auf Tempo 0 für einige Sekunden stark (zwischen 400 und 1500), pendelt danach aber wieder auf normale 1000 ein. Auch beim Gangwechsel ist dieses Phänomen zu erahnen, aber da dann die Drehzahl ja eh höher liegt, merkt man es weniger. Das Problem tritt nicht immer, aber zu rund 90% der Fahrten auf. Eine Regel, wann es auftritt (Klima usw. an, Motortemperatur, Fahrtantritt, Kälte), habe ich auch nach vielen Monaten nicht feststellen können. Mal passiert es, mal nicht, auch während der Fahrt kann es sich ändern. Ansonsten läuft der Motor völlig problemlos, nimmt gut Gas an, ruckelt nicht, geht nicht aus. Das Problem scheint sich in Häufigkeit und Stärke im Lauf der Zeit nicht zu verändern. Ideen?

Zur Antwort 17

Frage von Ingo Henn:

Hallo Herr Kessler, sorgenvoll, aber mit einem Hoffnungsschimmer im Herzen, möchte ich Sie um Rat bitten. Bei meinem Sorgenkind VW Golf 2.0 TDI, WVWZZZ1KZ5W067113, Erstzulassung 06/2004, Automatik, km-Stand 139.567, fällt während der Fahrt ABS, Lenkhilfe und ESP aus, die Tachoanzeige auf 0, jedoch immer nur kurzzeitig und sporadisch. Der "Freundliche" sagt ABS-Sensor - Kostenpunkt ohne Wechsel ca. 1400,- Euro. Meine Hoffnung ist nun, eine mögliche weitere Variante für die Ausfälle ermitteln zu können, die weniger preisintensiv ausfällt. Bin für jeden Hinweis dankbar!!! Vielen Dank für Ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen Ingo Henn

Zur Antwort 18

Frage von Unbekannt:

Hallo Herr Autopapst, mein Renault Scenic 1.6 dCi, fährt nicht. Der Motor scheint okay zu sein, ebenso das manuelle Getriebe. Keine Fehler-Meldung auf dem Display. Alles ist okay, aber das Auto fährt nicht. Im Voraus Herzlichen Dank.

Zur Antwort 19

Frage von Reik Krejcik:

Guten Tag Herr Keßler, ich wende mich in letzter Verzweiflung an Sie, da mir keine Werkstatt helfen kann. Ich fahre einen Audi A6 2.0 TFSI, Bj 2006, 70.000 km. Seit einem halben Jahr entlädt sich die Batterie regelmäßig. Dieses wird im MMI angezeigt. Es wurde natürlich die Batterie ausgetauscht, Ruhestrommessungen durchgeführt und selbst ein Update brachten keinen Erfolg. Da ich jetzt immer vor dem Öffnen des Wagens schaue, ob der Warnblinkschalter leuchtet und nach dem Einsteigen zuerst der Batteriezustand von mir kontrolliert wird, hat z. B. gestern meine Batterie vor dem ersten Starten 100 Prozent gezeigt. Nach einer Strecke von 500m, ca 5 min Motor aus, danach 300 m und wieder ca 5 min Motor aus, kam beim erneuten Starten die Kontrolllampe Batterie schwach (in der Anzeige waren noch 10 Prozent zu sehen). Der Motor sprang jeweils bei den ersten Umdrehungen an, ohne zu naddeln. Ich hoffe, dass Sie mir helfen können und freue mich auf eine Nachricht von Ihnen. Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Reik Krejcik

Zur Antwort 20

Frage von Hans-Georg:

Bei meinem Opel Corsa 16 V Edition 100, 65.000 km, Bj.2000 geht die Airbag-Kontrollleuchte nicht aus. Kann das Auto noch gefahren werden, oder kann der Airbag unkontrolliert auslösen?

Zur Antwort 21

Frage von Angela:

Hallo Herr Keßler, nun hat es uns auch erwischt. Darum heute meine Anfrage an Sie. Unser Opel Astra Kombi, 1.6, Bj 1998 stammt als Gebrauchtwagen aus dem Gebirge und war Ende 2006, als wie ihn mit 134.000 km kauften, sehr träge. Nun habe ich ihn viel Autobahn gefahren und fahre auch generell sehr niedertourig. Damit wurde er wirklich flott. Fährt locker seine 160. Im Mai dieses Jahres Wasserpumpe und Zahnriemen gewechselt. Im Sommer Lichtmaschine. Jetzt hat er 204.000 km, fährt wie ein Bienchen, aber im Leerlauf seit einiger Zeit unrund. Bei der Werkstatt war kein Fehler auslesbar. Kompression gemessen: 12/ 7,5/ 12/0. Also ein Zylinder nicht in Betrieb. Die Werkstatt wollte ihn mir gar nicht mehr herausrücken, da er nicht fahrtüchtig sei. Habe ihn trotzdem wieder abgeholt. Er hat nun noch einen Monat TÜV und nun meine Frage. Lohnt sich eine Reparatur tatsächlich nicht mehr? Die Werkstatt sprach davon, dass es günstigstenfalls 1000 Euro und ungünstigstenfalls kein Wiederzusammenbau des Motors geben wird. Also Totalschaden. Bis zum TÜV-Termin fahre ich ihn jetzt noch behutsam durch die Stadt. Und bis auf den unrunden Leerlauf macht er keine Probleme. Was kann eigentlich passieren, wenn er nur auf drei „Töpfen“ fährt. Ist das wirklich schlimm oder gefährlich? Herzliche Grüße von Angela aus Dresden

Zur Antwort 22

Frage von Hanns Gebler:

Lieber Autopapst! Bitte um Ratschlag: Mein Golf IV 1,6 l Benzin, Automatik, Typ 1J, 74 kW, BJ 1/1999, 101.000 km, schaltet jetzt bei Kälte das Getriebe erst spät hoch (besser - wenn Fuß vom Gas), bzw. fällt auch in niederen Gang zurück u. Motor heult auf. Vor einem Jahr das gleiche, daraufhin Getriebeöl erneuert (fast kein Öl drin), neue Dichtung, neuer Deckel mit Filter. Danach sind wir gut über den Winter gekommen. Jetzt nun wieder Probleme! Problem erstmals seit 2006 (schaltete im Aug. auf Autobahn nicht mehr hoch - Vmax = 90 km/h), seitdem insgesamt 2x Öl (ATF) in freier Werkstatt erneuert (AH Pirna wußte keinen Rat!!). Verkehrssicherheit ist gemindert! Was ist zu tun? Herzliche Grüße H.G.

Zur Antwort 23

Frage von Bernd Leschnik:

Hallo Herr Kessler, ich habe Geräusche vom Schaltgetriebe meines Citroen Xsara Kombi, 80 kW, Benziner mit 1587ccm, EZ: 11/2003. Zuerst war es nur ein leichtes Pfeifen oder Quietschen, nun ist es ein Heulen (ruhhrrr) beim Anfahren und Schalten in den unteren Gängen. (Bei größeren Geschwindigkeit hört man es nicht mehr). Da der Wagen erst 81.000 km runter hat, verwundert es mich. Laut Citroen-Händler ist es ein Lagerschaden. Das Austauschgetriebe soll ohne Montage schon 1700 Euro kosten. Ist Ihnen bei diesem Modell etwas bekannt (Serien- bzw. Fertigungsfehler)? Können Sie mir eine Getriebewerkstatt empfehlen? Das Getriebe sollte ja nur neue Lager benötigen. Vielen Dank Bernd Leschnik

Zur Antwort 24

Frage von Rene:

Hallo, ich hoffe sie können mir weiter helfen. Ich fahre einen BMW E36 316 i Compact und habe seit einiger Zeit beim Ausrollen ein Pfeifgeräusch, das von hinten rechts kommt. Sobald der Wagen wieder beschleunigt, ist es wieder weg.

Zur Antwort 25

Peter Brune fragt:

Hallo, ich habe Probleme mit meiner Werkstatt. Fahre folgendes Auto: Ford Galaxy 2.0, Bj. 96, 115 PS, KM 151.000. Vor 6 Monaten blieb mein Auto mit Motorschaden liegen. Daraufhin wurde mir in der Werkstatt ein gebrauchter Motor mit 90000 km für 2900 Euro eingebaut. Und damit fingen die Probleme an. 2 Wochen später hatte ich einen Marder im Motorraum, Wasserverlust. Angeblich waren Kühlerschläuche kaputt. Vorher nie Probleme mit Marder gehabt, gleicher Standort vom Auto. Diese wurden gewechselt, 300 uro in der Werkstatt geblieben. Auto fertig, 30 km Fahrt, Motor verabschiedete sich mit einer großen, weißen Rauchwolke. Werkstatt schleppte ab, Zylinderkopfdichtung defekt. Wieder fast 900 Euro an die Werkstatt, obwohl mir versprochen wurde, für 500 Euro wird es repariert. Auto wieder fertig, weiter Wasserverlust und dicker weißer Qualm aus dem Auspuff. Also wieder in die Werkstatt, diesmal wurde wieder eine neue Kopfdichtung eingebaut und ein gebrauchter Zylinderkopf gleich mit. Ging ja mal auf Kosten der Werkstatt. Oh Freude, Auto fertig. Jetzt ging der Schalthebel nicht mehr von allein in die Grundstellung, Auto qualmt wieder, Ölkontrolle leuchtet bei kaltem Motor für ca. 50 Meter, Tachobeleuchtung auf einmal defekt (Tacho wurde ausgebaut, wieso auch immer) und Auto geht unregelmäßig immer wieder aus und springt selbsttätig von allein wieder an. Also wieder ab in die Werkstatt, Schaltung und Beleuchtung wurde repariert, laut Aussage von der Werkstatt wurde der Öldruckschalter gewechselt, Öldruck ist okay, Wasserverlust ist keiner, kann also angeblich nicht qualmen. Wurde also alles gerichtet. Und das bei 2 km Probefahrt!!! Hole das Auto aus der Werkstatt, nichts ist repariert. Habe daraufhin mit dem Inhaber ein Gespräch geführt, er meinte, es passe alles mit Öl und Wasser, also ist für ihn das Auto okay, und bei ihm ist das Auto nicht ausgegangen (wohlgemerkt, 2 km Probefahrt). Habe jetzt in dem halben jahr ca. für 6 Wochen mein Auto besessen. Nun ist meine Geduld am Ende, weiß jedoch nicht, was ich gegen die Werkstatt unternehmen kann und bitte deshalb um Hilfe!!!! Mit freundlichem Gruß, Peter Brune.

Zur Antwort 26

Christin fragt:

Sehr geehrter Herr Keßler, wir besitzen einen BMW E39. Bj 2002 520D, 224.000 km Touring. Wir haben folgendes Problem: Wenn wir morgens zur Arbeit fahren wollen, springt der Wagen immer an, egal ob es kalt, warm, nass oder trocken ist. Wenn wir dann nach kurzer Fahrtstrecke und verschiedenen langen Abstellzeiten den Wagen wieder starten, gibt es zwei Situationen. In der ersten springt der Wagen sofort wieder an und in der zweiten Situation, dauert es bis zu 30 Sek., dass der Wagen unter starker Rauchwirkung dann anspringt. Der Wagen war in einer Boschwerkstatt, dort wurde das Glühzeitsteuerrelais gewechselt, die Motordiagnose ausgelesen (ohne Fehler) und nach drei Werkstatt Tagen, wurde uns mitgeteilt, sie könnten den Fehler nicht finden. Dann war der Wagen in einer Dieselfachwerkstatt, dort wurde uns ohne weitere Prüfungen mitgeteilt, dass die Dieselpumpe ausgetauscht werden müsste. Die BMW Werkstatt teilte uns mit, dass wohl alle vier Injektoren ausgewechselt werden müssten. In einer markenunabhänigen Werkstatt wurden die vier Glühkerzen gegen so genannte Schnellstart Glühkerzen gewechselt. Dort teilte man uns mit, dass beim Ausmessen des Glühvorgangs festgestellt wurde, dass während des Glüh/Startvorgangs (sobald die Glühzeit Kontrolllampe aus geht) die Glühkerzen ohne Spannung sind und deshalb der Motor solange braucht, bis er durchstartet (Laut Bedienungsanleitung und BMW wird ein Vorglühen nur unter -5 Grad durchgeführt). Der Wagen läuft ansonsten einwandfrei, er hat noch nie irgendwelche Probleme gemacht, weder in der Stadt, noch bei Überland- oder Autobahnfahrten. Der Spritverbrauch liegt bei ca. 7 Liter und das Auto bereitet uns bis auf den Startvorgang sehr viel Freude. Vielleicht haben Sie ja eine Idee. Viele Grüße Christin und Michael.

Zur Antwort 27

Frage von Markus Münch:

Hallo Herr Kessler, ich fahre einen Volvo V40 1,8, Bj 2001. Ich musste das Auto mehrmals kurz hintereinander anlassen weil er nicht ansprang. Er läuft nun ohne Probleme, allerdings geht die Warnleuchte der elektronischen Motorregelung nicht mehr aus. Gibt es eine Möglichkeit, die Warnleuchte der Motorregelung ohne Werkstatt zurückzusetzen? (Bin zurzeit in einem Land wo es keine Volvo-Werkstatt gibt). Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Markus Münch

Zur Antwort 28

Frage von Lars:

Sehr geehrter Herr Keßler, seit längerer Zeit hat mein Mercedes W124, E220, Modell 1995, Startschwierigkeiten. Dies stellt sich so dar, dass das Fahrzeug nach dem Schlüsseldreh nicht sofort startet. Ich muss den Schlüssel gut sieben Sekunden oder länger halten, bis der Wagen langsam startet. Dann läuft der Motor unrund. Manchmal gebe ich beim Startvorgang auch etwas Gas, dann springt der Motor nach einigen Sekunden willig an. Von einer Fachwerkstatt wurde das Kraftstoffpumpenrelais ausgeschlossen. Nach Fehlersuche von über einer Stunde, meinte man dort, es wäre die Drosselklappe, die den Fehler verursacht. Nach einem Tausch gegen eine gebrauchte Drosselklappe stellte sich keine Besserung des Startverhaltens ein. Auch der Austausch des LMM ergab keinen Fortschritt in der Sache. Wie kann ich hier weiter vorgehen? Herzlichen Dank und beste Grüße Lars

Zur Antwort 29

Frage von Holger Wehrmann:

Bei meinem Audi 100 2,3 E, Bj. 1988, tritt in unregelmäßigen Abständen folgendes Problem auf: erst wird die Benzinpumpe laut (sie läuft ohnehin relativ laut - jedenfalls im Vergleich zum gleichen Vorgängerfahrzeug BJ' 87), dann nimmt der Motor kein Gas mehr an. Er läuft im Leerlauf einwandfrei, der Versuch Gas zu geben führt aber unweigerlich zu Motoraussetzern. Einzige Abhilfemöglichkeit: Zündung kurz aus - dann geht es wieder, jedenfalls bis zum nächsten Mal. Das kann nach zwei Minuten oder sechs Monaten sein. Auch kann das Phänomen gleichermaßen schon nach zehn oder erst nach 1000 Kilometern Fahrt auftreten. Erhöhte Gefahr besteht nach längerer Standzeit oder bei höherer, aber durchaus noch im Normbereich liegender Motortemperatur sowie beim Fahren in höheren Drehzahl- und Belastungsbereichen - aber eben nicht immer. Es wurden bereits Zündkabel, Kerzen und Benzinpumpe erneuert; außerdem der Tank gereinigt (beim letzten Wechsel des Benzinfilters lief daraus eine tiefschwarze Brühe). Alle diese Maßnahmen schienen vorübergehend Abhilfe zu bringen. Wie bekommt man die Störung dauerhaft weg? Mehrere Werkstätten zeigten sich ratlos.

Zur Antwort 30

Frage von C. Röthlisberger:

Wir haben einen leergelaufenen Benz E300 Diesel versehentlich mit Benzin (Reservekanister vom Schwiegervater) betankt und dann minutenlang versucht, ihn anzulassen (hat schön geruckelt). Danach (selbst) den Tank leergepumpt, Leitungen, Filter etc. ausgeblasen. Filter und Tank mit Diesel gefüllt, Einspritzdüsen gelöst und georgelt bis Diesel kam. Alles wieder montiert und er läuft. Geblieben ist leider ein schnarrendes Geräusch im Standgas aus dem vorderen Teil des Motors. Verschwindet bei steigenden Drehzahlen und meldet sich beim Gasloslassen heftig zurück. Was könnte das sein?

Zur Antwort 31

Frage von Stolberger Winfried:

Habe mir einen Alfa 146 1,4 mit 90 PS, Bj. 95, gekauft, aber die Lüfter gehen nicht an. Was kann das sein und wie weit kann ich fahren, ohne dass der Lüfter geht?

Zur Antwort 32

Frage von Norbert Bund:

Ich habe einen Skoda 2.0 FSI. Beim Kaltstart ist die Drehzahl für ca. 70 Sekunden zwischen 1200 und 1400 Umdrehungen. Die Werkstatt hat mir eine neue Batterie eingebaut weil sie meinten, dass das den Fehler verursacht, was aber nicht stimmt. Wissen sie Rat? Danke

Zur Antwort 33


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