Fragen an den Autopapst im Juli 2010

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Sie haben Probleme mit dem Auto? Der Autopapst hilft. Ihre Anfragen aus dem Monat Juli 2010.


Frage von Christoph Glanz:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe bei meinem Skoda Superb 3U ein Geräusch festgestellt, welches vorher nicht vorhanden war. Mein Verkäufer lehnt aber die Reparatur ab, da ein "Geräusch" nicht unter die Garantie fällt. Im Internet habe ich gefunden, dass es sich hierbei um Getriebeprobleme (Zweimassenschwungrad) handeln soll. Können Sie mir hier helfen? Danke & Gruß Christoph Glanz

Zur Antwort 1

Frage von Herbert:

Schon einige Male habe ich Ihre Antworten durchsucht und tolle Tipps gefunden. Jetzt habe ich ein Problem mit meinem Citroen Picasso, 1,8l Benziner, Bj. 2000. Die automatische Klimaanlage regelt seit einiger Zeit falsch. Nachdem der Motor warmgelaufen ist, heizt die Anlage auch bei 30 Grad Außentemperatur. Nachdem ich den Sollwert der Regelung an den unteren oder oberen Anschlag gefahren habe, kommt dann nach einigen Minuten die Regelung in Gang und der Sollwert -z. B. 23 Grad - wird durch Kühlen erreicht. DerPollenfilter ist okay, die Sensoröffnung im Innenraum links beim Handschufach ist freigeblasen, die Anlage wurde vor eineinhalb Jahren gewartet. Die Werkstatt würde große Geschütze auffahren. Wie kann ich die Regelung wieder in den Griff bekommen? Sind im Innenraum mehrere Sensoren für die Isttemperatur? Ich freue mich schon auf Ihre Tipps. Freundliche Grüße Herbert

Zur Antwort 2

Frage von Thomas Klein:

Hallo Autopapst, es geht um meinen Audi 80 (B4), Baujahr 1992, Benziner, 2.0 E, 85 kW, 5-Gang-Schaltgetriebe, geregelter Kat Euro 3. Während einer Fahrt auf einer Bundesstraße hat der Wagen beim Gas geben unregelmäßig geruckelt. Habe daraufhin sicherheitshalber den ADAC gerufen. Der Mitarbeiter meinte, der Ansaugluft-Temperaturfühler müsste getauscht werden und das Teil dann "überbrückt". Daraufhin dann kein Ruckeln mehr. Habe paar Wochen später dann das Luftmassenpotentiometer und den Ansaugluft-Temperatursensor tauschen lassen, da dies im Fehlerspeicher stand. Im darauf folgenden Winter hat der Wagen eines Tages kurz nach dem Anlassen extrem geruckelt (sehr unrunder Lauf bei kleiner Drehzahl, wäre an der Ampel ohne Gas geben bei gedrückter Kupplung abgestorben). Wagen vor Audi-Werkstatt abgestellt (sonntags). Dort trat das Ruckeln dann am nächsten Tag erstmal nicht mehr auf. Nach zwei Tagen hat es sich dann wieder gezeigt, worauf der Luftmassenmesser mit Temperaturgeber getauscht wurden. Darauf dann wieder alles bestens. Ca. 6 Monate später: Der Wagen springt manchmal schlecht an (habe den Eindruck v. a. dann, wenn der Motor warm ist; z.B. nach einer Pause auf Autobahnrastplatz, oder wenn Wagen nachmittags in der Sonne stand); springt dann durch Gas geben doch noch an. Nur einmal war nix zu machen, wollte einfach nicht anspringen; dann 3 Stunden gewartet und es ging wieder (mit Gas geben). Das mit den unregelmäßigen Anlassproblemen ging so ein Jahr lang gut. Aktuell ruckelte der Wagen eines Morgens nach ca. 500 m Fahrt erstmals wieder nach langer Zeit; stelle den Wagen sicherheitshalber ab. Als ich ihn am nächsten Tag wieder starten will, springt er überhaupt nicht an (Gas geben bringt nix). Versuche es paar Tage später nochmal: Wagen springt an, auf dem Weg zur Werkstatt ruckelt er wieder. Der Wagen ist jetzt bei einer Audi-Werkstatt (seit mittlerweile fast 6 Wochen). Die hat zuerst den Zündverteiler getauscht, mir dann mitgeteilt, dass der Fehler nicht immer auftrete, die Fehlersuche schwierig sei und dann meinte, das Ruckeln komme von der Lambda-Sonde, die also auch getauscht. Dann meinte man, das Motorsteuergerät sei Schuld. Dieses wurde ausgebaut und überprüft, war aber in Ordnung. Nachdem das Steuergerät jetzt wieder eingebaut wurde, springt der Wagen gar nicht mehr an. Der Anlasser sei zwar in Ordnung (drehe sich), aber der Wagen springt einfach nicht an, Ursache müsse wohl die Kraftstoffversorgung oder die Zündung sein. Die Herrschaften sind ratlos. Es wäre wirklich Schade, wenn ich den Wagen verschrotten müßte, da das gute Stück erst im März AU/HU ohne Beanstandung bestanden hat. Bin für jeden Hinweis dankbar. Freundliche Grüße Thomas

Zur Antwort 3

Frage von D. Dünnemann:

Hallo Autopapst, es geht um meinen Audi 80 (B4), Baujahr 1992, Benziner, 2.0 E, 85 kW, 5-Gang-Schaltgetriebe, geregelter Kat Euro 3. Während einer Fahrt auf einer Bundesstraße hat der Wagen beim Gas geben unregelmäßig geruckelt. Habe daraufhin sicherheitshalber den ADAC gerufen. Der Mitarbeiter meinte, der Ansaugluft-Temperaturfühler müsste getauscht werden und das Teil dann "überbrückt". Daraufhin dann kein Ruckeln mehr. Habe paar Wochen später dann das Luftmassenpotentiometer und den Ansaugluft-Temperatursensor tauschen lassen, da dies im Fehlerspeicher stand. Im darauf folgenden Winter hat der Wagen eines Tages kurz nach dem Anlassen extrem geruckelt (sehr unrunder Lauf bei kleiner Drehzahl, wäre an der Ampel ohne Gas geben bei gedrückter Kupplung abgestorben). Wagen vor Audi-Werkstatt abgestellt (sonntags). Dort trat das Ruckeln dann am nächsten Tag erstmal nicht mehr auf. Nach zwei Tagen hat es sich dann wieder gezeigt, worauf der Luftmassenmesser mit Temperaturgeber getauscht wurden. Darauf dann wieder alles bestens. Ca. 6 Monate später: Der Wagen springt manchmal schlecht an (habe den Eindruck v. a. dann, wenn der Motor warm ist; z.B. nach einer Pause auf Autobahnrastplatz, oder wenn Wagen nachmittags in der Sonne stand); springt dann durch Gas geben doch noch an. Nur einmal war nix zu machen, wollte einfach nicht anspringen; dann 3 Stunden gewartet und es ging wieder (mit Gas geben). Das mit den unregelmäßigen Anlassproblemen ging so ein Jahr lang gut. Aktuell ruckelte der Wagen eines Morgens nach ca. 500 m Fahrt erstmals wieder nach langer Zeit; stelle den Wagen sicherheitshalber ab. Als ich ihn am nächsten Tag wieder starten will, springt er überhaupt nicht an (Gas geben bringt nix). Versuche es paar Tage später nochmal: Wagen springt an, auf dem Weg zur Werkstatt ruckelt er wieder. Der Wagen ist jetzt bei einer Audi-Werkstatt (seit mittlerweile fast 6 Wochen). Die hat zuerst den Zündverteiler getauscht, mir dann mitgeteilt, dass der Fehler nicht immer auftrete, die Fehlersuche schwierig sei und dann meinte, das Ruckeln komme von der Lambda-Sonde, die also auch getauscht. Dann meinte man, das Motorsteuergerät sei Schuld. Dieses wurde ausgebaut und überprüft, war aber in Ordnung. Nachdem das Steuergerät jetzt wieder eingebaut wurde, springt der Wagen gar nicht mehr an. Der Anlasser sei zwar in Ordnung (drehe sich), aber der Wagen springt einfach nicht an, Ursache müsse wohl die Kraftstoffversorgung oder die Zündung sein. Die Herrschaften sind ratlos. Es wäre wirklich Schade, wenn ich den Wagen verschrotten müßte, da das gute Stück erst im März AU/HU ohne Beanstandung bestanden hat. Bin für jeden Hinweis dankbar. Freundliche Grüße Thomas

Zur Antwort 4

Frage von B. Engfer:

Bei meinem Mazda Demio, Bj. 2000, 63 PS, 58.000 km führt die Zuschaltung der Klimaanlage im unteren Drehzahlbereich bis ca. 800 U/min zu einem starken Leistungsverlust, der beim Beschleunigen spürbar wird. Die Anlage wird regelmäßig gewartet. Ist die Anlage defekt oder ist es die zu geringe Motorleistung bei unteren Drehzahlen? Vielen Dank B. Engfer

Zur Antwort 5

Frage von Michael Purwin:

Ich fahre einen BMW 320D-Touring, Baujahr 2006, 80.000 km. Ich habe dieses Fahrzeug im März 2010 vom BMW-Händler gekauft. Bei ca. 80 km/h flattert das Lenkrad und bei höheren Geschwindigkeiten von 200 km/h pendelt das Lenkrad leicht hin und her. Laut Auskunft der BMW-Werkstatt wurden die vorderen Reifen gewuchtet, das Problem blieb aber. Weitere Aussage der Werkstatt: Es liegt an den Runflat-Reifen (DOT von 2009), da diese außen stärker abgefahren sind und spurrillenempfindlich seien. Hinten sind 2 neue Runflat-Reifen (205/55 R16) drauf. Woran kann das o. g. Verhalten liegen? Liegt hier ein Mangel vor? Mit freundlichen Grüßen Michael Purwin

Zur Antwort 6

Frage von Peter Strickrodt:

Hallo Herr Keßler und die Redaktion, am 02.09.2008 habe ich einen Skoda Fabia 2 Combi gekauft, der natürlich auch mit Bereifung Continental 205//45R 16 83W ausgerüstet ist. Diese Reifen auf ALU-Felge machten optisch einen sehr guten Eindruck. Über irgendwelche Besonderheiten dieser Reifen habe ich keinerlei Informationen erhalten. Da mich bereits nach ca. 300 km Fahrleistung die "Defekthexe" erwischte (gegen Bordstein gefahren, Karkasse beschädigt) mußte ich einen neuen Reifen erwerben. Dabei fiel ich über den Preis bald aus "allen Wolken". Nun aber zu meiner Anfrage: Wieder schlug die schon erwähnte "Defekthexe" zu. Eben in den neuen Reifen habe ich mir ein kleines Nägelchen mitten auf der Lauffläche eingefahren (ca. 3500 km Fahrleistung). Der Luftverlust wurde mir durch das Überwachungssystem angezeigt. Die Luft entweicht sehr langsam, aber sicher. Also hin zum Reifendienst, um den Reifen reparieren zu lassen. Aber denkste! Mehrere Werkstätten machten die gleiche Aussage: Hochgeschwindigkeitsreifen- nicht reparaturfähig!! Die Herstellerfirma Continental hat auf meine Anfrage(07.06.10) bisher nicht reagiert! Dürfen in Deutschland Produkte in den Verkauf gebracht werden, die nicht repariert werden können ? Muss der Kunde nicht zumindestens über diese Tatsache informiert werden und ist es denn nicht Unsinn, auf diesem Fahrzeug diese Reifen zu verwenden? Ich würde mich über eine Antwort freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen Peter Strickrodt

Zur Antwort 7

Frage von Detlef Fritsch:

Lieber Herr Keßler, zum Thema "Zahnriemenwechsel": Mein Renault Megane 1,4 Dynamique, Baujahr 2004 (1Jahr beim Händler gestanden), Km-Stand rund 50.000 (ca. 1000 im Monat). Ausschlaggebend für den Zahnriemenwechsel ist nicht d. Km-Stand, sondern das Alter (Gummi unterliegt bekanntlich Alterung). Angebote der Fachwerkstätten bei ca. 600 Euro beinhalten wie selbstverständlich auch den Wechsel der Wasserpumpe. Ist dies bei einem Km-Stand von 50.000 km wirklich schon erforderlich?!?

Zur Antwort 8

Frage von Irene Seeger:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich fahre einen Mercedes Benz W 124, Baujahr 1988. (6 Zylinder, Automatik, ca 370.000,00 km). Gern würde ich dieses Fahrzeug auch noch als Oldtimer besitzen und fahren. Was kann ich außer der üblichen Pflege (Inspektionen, Ölwechsel) tun, damit mir dieser Wagen noch lange Freude macht. Der Wagen wird fast ausschließlich auf Langstrecken gefahren. Danke für Ihren Rat. Mit freundlichen Grüßen aus Baden-Baden Irene Seeger

Zur Antwort 9

Frage von Hans-Jürgen:

Hallo Herr Keßler, ich fahre einen Ford Galaxy Diesel, Bj. 1997, 110 PS, mit ca. 350.000 km Laufleistung. Leider funktioniert die Klimaanlage nicht so, wie es sein soll. Zunächst die Fakten: der Kompressor ist neuwertig, das System ist dicht, die Ventilatoren wurden erneuert und arbeiten korrekt, die Füllmenge stimmt, wurde gerade gewartet, die Schalter sind auch o.k. Soweit ist alles in Ordnung, aber die Anlage bringt nicht die volle Leistung. In der Werkstatt wurde festgestellt, dass der Kompressor anstelle von 20 bis 22 bar sogar bis zu einer Leistung von 30 bar aufläuft. Um diese Leistung wieder zu verringern wurden zwei Tricks angewendet: zum einen wurde die Füllmenge der Kühlflüssigkeit von 900 auf bis zu 650 ml reduziert, aber leider ohne Verbesserung der Leistung. Auch zusätzliche Pressluft in den Kühler, um den Fahrtwind zu simulieren, half nichts. Mittlerweise ist die Menge auf 800 ml wieder aufgefüllt worden und vorläufig soll die Anlage besser ausgeschaltet sein, um zu viel Druck zu vermeiden. Die Fachleute sind vorläufig ratlos, auch wenn sie selber mit demselben Autotyp die gleichen Probleme haben. Vielleicht wissen Sie, woran es liegen könnte? Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

Zur Antwort 10

Erhard Dobiasch fragt:

Sehr geehrter Herr Kessler, mein Enkel hat vor einigen Wochen einen 2 Tür- PKW gekauft. Es ist ein Französiches Fabrikat mit dem Löwen. Er nahm mich einmal mit und führte mir einen Rennfahrerstiel erster Güte vor. Auf meinen Einwand dagegen erklärte er mir, dass das der Verkäufer dringend empfohlen hätte. Wenn man das Auto normal einfahren würde, würde es für sein weiteres Autoleben eine lahme Ente sein. Kann das so extrem stimmen? Danke Herr Kessler, alles Gute und bleiben Sie gesund. Erhard Dobiasch,

Zur Antwort 11

Cordula fragt:

Hallo Autopapst, wo kann ich beim Kia Rio, Baujahr 2001, Getriebeöl nachfüllen? Vielen Dank für die Antwort.

Zur Antwort 12

Adolf Damm fragt:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich wende mich mit einem Problem an Sie, wo auch die Audi-Werkstatt überfordert scheint. Es geht um einen Audi A4 2,0 FSI, Erstzulassung Juni 2003, Km-Stand 53500 Km. Inspektion/Wartung ständig in Audi-Werkstat. Bisher war ich mit dem Fahrzeug sehr zufrieden. Ab 24.04.10 stellte sich ein Fehler ein, der trotz Reparatur nicht weg ist. Schilderung: Am 24.04.10 fuhr ich von Cottbus auf der Autobahn nach Hause. Nach dem Berliner Ring A9 war eine Baustelle mit Tempo 60 km/h. Nach Aufhebung der Beschränkung gab ich Vollgas und beschleunigte im 3 Gang auf ca. 130 km/h. Der Motor schaltete sich plötzlich ab und EPC leuchtete auf. Ich gab nach rechts Blinklicht und lies das Auto ausrollen. Nach einigen Sek./Min., Gang war eingelegt, zog der Motor wieder an. Weitere Reisegeschwindigkeit ca. 140 km/h. Ich benutzte die Mittelspur. Als vor mir von der rechten Fahrspur ein Fahrzeug zum Überholen ausscherte, gab ich Gas und überholte mit ca. 150 - 160 km/h ca. 4000 U/min im 5.Gang. Kurz nach dem überholen ca. 100 - 150 Meter schaltete sich der Motor wieder ab - kam aber wieder. Ich versuchte die Beschleunigung noch 2 mal und immer erfolgte eine Abschaltung des Motors und aufleuchten der EPC-Leuchte. Auf der Landstraße bei ca. 90 - 100 km/h im fünften Gang versucht . Abschaltung, nach einigen Sek./Min. zog er wieder an. In der Audi-Werkstat erfolgte Speicherabruf mit folgenden Fehler: 17428 P 1020 002 Kraftstoffdruckregelung, Regelgrenze überschritten, sporadisch - 17861 P 1453 001 Geber 1 für Abgastemperatur (G235), Unterbrechung/ Kurzschluss nach Plus. Es wurde eine Reparatur vorgenommen: 13320955 Flansch ersetzt, 90608855 Temperaturfühler ersetzt, 99890755 Reparatursatz für Ventileinheit + Kraftleitungen, Druckventil, Verteiler, Temp-Sensor, Kosten: 1055,63 €, Km-Stand 51283 Nach der Reparatur wurde größtenteils Landstraße gefahren ca. 1399 km. Am 06.06.10 von der Rückfahrt von Jena auf der A9 vor der Abfahrt Bitterfeld/Halle bei ca. 140 km/h beschleunigte ich zum überholen und wieder ging der Motor kurz nach dem überholen aus - EPC leuchtete auf , Motor kam wieder. Speicherabruf in der Werkstat ergab wieder : Kraftstoffdruckregelung, Regelgrenze überschritten, sporadisch. Die rkstat konnte sich den Fehler nicht erklären. Von der Reparatur bis zum erneuten Fehlerauftritt wurden 1399 km gefahren. Ich sollte genau beobachten und nochmals vorsprechen. Bei jeder Fahrt waren als Verbraucher die Klimaanlage und Radio eingeschaltet. Tank halb voll. Eine solche Abschaltung des Motors auf der Autobahn bei der hohen Geschwindigkeit und Verkehrsdichte ist lebensgefährlich. Vielleicht können Sie mir einen Rat geben. Herzlichen Dank , Damm

Zur Antwort 13

Frage von Tilo Krause:

Sehr geehrter Autopapst, bei heißem Wetter springt mein Golf 3, 55 kW, Baujahr 1995, Automatikgetriebe trotz Parkstellung nach längerer Fahrt nicht an. Nach mehreren Startversuchen mit Vollgas läuft der Motor wieder. Bei Stop and Go (Stau) ging der Motor aus und ging wieder nach mehreren Startversuchen mit Vollgas an. Nach längerer Stehzeit ist er auch schon normal (ohne Vollgas) angesprungen. Die Kraftstoffpumpe hört man bei Zündung ein (nicht defekt). Zündverteiler und -finger wurden bereits erneuert und die Zündkabel wurden auf Oxidation geprüft. Eine Computeranalyse ergab keine Fehler. Frage: Handelt es sich um ein Zündungsproblem, ist es ein Kraftstoffproblem oder ein Problem mit der Automatik? Mfg Tilo Krause

Zur Antwort 14

Frage von Roger Voß:

Hallo, mein Nissan Primera P12 1,8, 85 kW, springt schlecht an. Jetzt leuchtet auch noch die Wegfahrsperre beim Fahren, aber nicht ständig. Danach springt er sehr schlecht an. Ich muss öfters starten. Kann man die Wegfahrsperre nicht überbrücken? Ich habe auch das Gefühl das er nicht mehr richtig zieht. MfG Roger Voß

Zur Antwort 15

Frage von Rudolf Reinisch:

Sehr geehrter Herr Keßler - Sind in der Werkstatt ausgebaute Teile des PKW weiterhin mein - Eigentum und muss die Werkstatt den Eigentümer zur Entsorgung - dessen Zustimmung einholen. In meinem Fall hat die Werkstatt - die Lambdasonde gewechselt, das Problem am Fahrzeug nicht - behoben und die alte Sonde entsorgt, obwohl ich gebeten hatte, - alle ausgebauten Teile in den Kofferraum zu legen. Somit kann - ich nicht prüfen lassen, ob die Sonde wirklich defekt wahr. - Danke für Ihre Bemühungen - Rudolf Reinisch

Zur Antwort 16

Frage von Ulrich Diebach:

Durch die Nachrüstung von Rußpartikelfiltern profitieren Besitzer von Dieselautos gleich mehrfach: Neben einem guten Gewissen, weil sie nun die Umwelt schonen, dürfen ihre Wagen nun auch eine grüne Plakette tragen und so in die mehr als 40 städtischen Umweltzonen einfahren. Und auch der Aufschlag von 1,20 Euro pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum entfällt. Sehr geehrte Damen und Herren, obiges Zitat fand ich auf einer Homepage im Internet. Ich habe bereits 2009 einen Dieselpartikelfilter nachgerüstet, kam aber nur von einer roten auf eine gelbe Plakette. erhalten nun alle Nachrüster eine grüne Plakette unabhängig von Kfz-Alter und Filterwirkung? Dann wären alle, die bereits nachgerüstet haben, erheblich benachteiligt. Wie löst sich das Problem? Danke für eine Info. Mit freundlichen Grüßen Ulrich Diebach

Zur Antwort 17

Frage von Peter:

Hallo Autopapst, wir haben einen Problem mit unserem Opel Meriva 1,3 CDTI, Bj. 2005. Bei Leistungsabruf im Drehzahlbereich zwischen ca. 2000 bis 2500 U/min leuchtetm die Motorkontrollleuchte auf und das Auto nimmt nur noch schlecht Gas an. Schaltet man die Zündung aus und wieder ein ist die Lampe aus und es geht von Vorne los. Das Auslesen des Fehlerspeichers ergab: P1191 - Rail Druckbereich und P1093 - Kraftstoff Fehlfunktion des Systems. Was könnte die Ursache dafür sein?

Zur Antwort 18

Frage von Gregor:

Hallo Herr Kessler, mein Lancia Lybra 1.8 (Benzin/LPG), EZ 07/2000, ca. 170.000 km, hat ein "Kaltlaufproblem", d. h. der Motor läuft bei Kaltstart (Benzin) unrund und stottert. Bei Drehzahlerhöhung (ca. 2500 U/min) läuft er normal, ebenso wenn die Betriebstemperatur erreicht ist. Das Verhalten ist unabhängig von Gas-/Benzinbetrieb. Verbrauch ist normal, Leistung ist normal. Verdächtige wurden geprüft (Zündkabel und Spulen) oder getauscht (Zündkerzen). Die Lambdasonde steuert normal (beim Test war der Motor allerdings warm). Temperaturfühler Kühlwasser misst korrekt. Ich hätte nur noch Vermutungen: Heizwicklung der Lambdasonde defekt - ist das möglich? Ist die Drosselklappe, bzw. das Poti auch "beheizt"? Was kann es sonst sein? Viele Grüße von Gregor

Zur Antwort 19

Frage von Moritz Mihm:

Lieber Andreas Keßler, ich fahre einen Volvo V70 (Benziner mit 121 kW), Baujahr `99,TÜV gerade bekommen und auch eine frische Lamdasonde, aber die Störanzeige des Motors leuchtet weiter, ohne das in der Werkstatt irgendeinen Grund dafür gefunden wurde. Seit einigen Wochen hat der Wagen in unregelmäßigen Abständen Probleme beim Anlassen. Der Motor stottert und geht wieder aus. Nach drei- bis vielmaligem starten und Gas geben läuft er dann wie eine Eins und geht, wenn er erstmal läuft, auch nie aus. Das passiert ohne erkennbares Muster und tritt manchmal tagelang nicht auf, dann wieder in kurzen Abständen mehrfach. Übrigens auch nach dem ich gefahren bin und ihn z.B. an der Tankstelle kurz ausgemacht habe. Es kann also nicht am kalten oder warmen Motor liegen. Was tun fragt sich verzweifelt, Moritz Mihm. Herzlichen Dank für die hoffentlich folgende Hilfe!

Zur Antwort 20

Frage von Kreussel:

Ich besitze einen Chevrolet Evanda, Baujahr 2005. Das Auto war fällig zur 120.000Km-Inspektion. Einen Tag vor dem Termin Ausfall des Motors auf der Autobahn. Ursache laut Werkstatt die Wasserpumpe. Die Wasserpumpe besitzt ein seitliches Führungsblech, welches durch Punktschweißen am Antriebsritzel angebracht ist und verhindern soll, dass der Zahnriemen vom Antrieb der Wasserpumpe rutscht. Dieses Führungsblech wurde durch die seitliche Bewegung des Zahnriemen auf dem Antrieb weggedrückt und zerstört. Teile des zerstörten Führungsbleches wurden vom Zahnriemen erfasst und mitgerissen. Die Abdrücke auf den Zähnen des Wasserpumpenantriebes weisen deutliche metallische Verschleißspuren auf. Dadurch, dass zwischen Zahnriemen und Wasserpumpenantrieb Metallteile geraten sind, kam der Zahnriemen offensichtlich ins rutschen, was dazu führte, dass die Ventile des Zylinderkopfes auf die Motorkolben aufschlugen und deformiert wurden. Der Zylinderkopf musste komplett erneuert werden. Der Zahnriemensatz und die Wasserpumpe mussten natürlich auch ausgetauscht werden. Dies wäre sowieso Inhalt der Inspektion gewesen. Der Zahnriemen und Wasserpumpenwechsel wird alle 60.000 Km durchgeführt. Wie kann es sein, dass so ein Bauteil wie die Wasserpumpe, die für dass Funktionieren des Motors lebenswichtig ist, nach so kurzer Laufzeit defekt sein. Oder liegt hier vielleicht ein Material- bzw. Fertigungsfehler vor? In wieweit kann ich hier Schadensersatzansprüche beim Hersteller geltend machen? Sind Ihnen derartige Vorfälle schon mehrfach bekannt geworden? Obwohl mein Auto gemäß Serviceheft gepflegt wurde, sitze ich jetzt auf einer Rechnung von rund 3200 Euro für den neuen Zylinderkopf. Die Werkstatt ist zu keinerlei Entgegenkommen bereit. Für Ihre Hilfe bedanke ich mich im Voraus. Kreussel

Zur Antwort 21

Frage von H. M.:

Hallo, Herr Keßler, ich habe folgendes Problem: VW Golf 1.6 FSI, Bj. 2004, 105.000 km -alle Durchsichten ohne Beanstandung, auch kein unüblicher Ölverbrauch. Nach Wechsel des Temperaturgebers für Kühlerlüfter leuchtete Ölkontrolle im kalten Zustand, aber nicht im Stand, sondern erst ca.100 Meter nach Fahrtbeginn bis ca.50 Grad. Zwei Werkstätten vermuteten def. Ölpumpe, dritte Werkstatt nach Verkauf (700 Km entfernt) auch, verneinte dies aber dann und stellte angeblich Riss im zweiten Zylinder (Zylinderwand) fest- schlägt Motorwechsel (3500 Euro) vor. Kann das sein, wenn ansonsten keine Probleme bei Leistung, Verbrauch auftraten? Kann Laufbuchse im zweiten Zylinder separat gewechselt werden, eventuell mit Kolben? Vielen Dank im Voraus!

Zur Antwort 22

Frage von Holger Hauser:

Hallo AP, unser Volvo 850 T5 bekam eine neue Batterie (nach Explosion auf Autobahn) und eine neue Original- Lima von Volvo. Nach nun ca 1000 km dreht nur noch der Anlasser, Kraftstoffpumpe fördert, .....habe aber keinen Funken an der Zündspule. Keine Kontrollleuchte brennt mehr...... und keiner weiß warum. Irgendeine eine gute Idee? Wir haben genau den gleichen Wagen nochmals (um eventuell Teile zu tauschen). Danke im Voraus Holger

Zur Antwort 23

Frage von Michaela Kohl:

Hallo, bin mit meinem VW Bora 1,9 TDI 500 km gefahren. Nach kurzen Stop sprang er nicht mehr an. Habe ihn zur Werkstatt schleppen lassen. 1. Diagnose Ölpumpe und Turbo. Zweite Diagnose Motor. Jetzt, nachdem ich sagte, kein Austauschmotor, ist plötzlich der Motor doch ok und es liegt „nur“ an der Elektronik, aber was genau kann mir die Werkstatt auch nicht sagen. Jetzt steht mein Kfz bei mir wieder im Hof. Können Sie mir vielleicht weiterhelfen? Viele Grüße M. Kohl

Zur Antwort 24

Frage von Gregorowski:

Sehr geehrter Herr Keßler, in einer Sendung beim MDR sagten Sie, dass sich Ihre Werkstatt in Leipzig befindet. Ich bin Leipziger, teilen Sie mir doch bitte mit, wo sich Ihre Werkstatt befindet. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Dieter Gregorowski

Zur Antwort 25

Frage von Claudia Zenker:

Sehr geehrter Herr Keßler, in einer Sendung beim MDR sagten Sie, dass sich Ihre Werkstatt in Leipzig befindet. Ich bin Leipziger, teilen Sie mir doch bitte mit, wo sich Ihre Werkstatt befindet. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Dieter Gregorowski

Zur Antwort 26

Frage von Martin Fust:

Hallo! Ich fahre einen Skoda Octavia BJ 2007 1.6 75 KW . Ich habe das Problem , dass der Motor im Stand "sägt" und beim Auskuppeln hängt das Gas kurzzeitig bei ca. 1500 U/min. Die Skoda-Werkstatt ist ratlos (2 Unterdruckleitungen, die Lambda-Sonde und die Dichtung Ansaugbrücke wurden gewechselt). Im Motorsteuergerät sind keine Fehler eingetragen. Der Motor läuft sonst auch relativ gut (jedenfalls ist kein offensichtlicher Leistungsverlust spürbar). Der Werkstattmeister sagt , dass der unruhige Motorlauf kein Problem wäre, aber ich weiß nicht, was der TÜV dazu sagt (und besonders zum „hängenden“ Gas). Eine Idee? (Die Drosselklappe wurde übrigens auch schon gereinigt) Danke! Gruß aus Wolfsburg (wo Konzernwerkstätten eigentlich mehr drauf haben müssten)

Zur Antwort 27

Frage von Holger Milewski:

Hallo an den Autopapst, der Text ist ziemlich lang, aber da es kein aller-Welts-Problem ist, muss ich etwas genauer schreiben. Es geht um einen Audi A6 Avant 2.5 TDI Quattro mit 180 PS, Baujahr. 02.2002. Der Motor macht merkwürdige Zischgeräusche beim Beschleunigen unter Volllast bei ca. 1.500 - 2.500 Umdrehungen. Dort, wo eigentlich die Stärke eines Turbodiesels liegt! Der extreme Leistungsverlust passierte nach dem Chiptuning. Das Geräusch war vor dem Tuning leicht hörbar, und nervte ein bisschen/Leistung normal/Serie. Nach Chiptuning fiel das Geräusch extrem auf, und die Leistung des Motors ist dementsprechend schlecht. Zwar läuft der Wagen heute etwas besser als Serie aber z.B. vom Drehmomentschub ab ca. 1.500 rpm wie Serie (370 Nm) ist so nichts mehr zu spüren! Erst ab knapp 3000 Touren läuft der Motor etwas schöner hoch und hat etwas mehr Leistung als Serie. V-max liegt nach Tacho z. Zt. bei gut 225 km/h (Serie 221km/h laut Audi). Der A6 eines Freundes läuft nach Tuning gut 245 km/h nach Tacho. Interessanter Weise lief mein Motor eines Tages mehrere Stunden absolut genial! Das versprochene Leistungsplus von 40 PS/ 80 Nm schien mehr als gerechtfertigt! Der Wagen lief ab 1400 Touren mit einem Biss, wie man es sich das wünscht. Ich konnte unter 2000 Umdrehungen hochschalten und der Wagen ging ab wie von der Tarantel gestochen!!! Ab 3000 Touren legte er nochmals mächtig nach, fast untypisch für einen Diesel und stürmte bis in den Begrenzer. In dieser kurzen Zeit war auch kein "merkwürdiges Zischgeräusch" zu hören. Da mein Wagen nicht gut lief, war ich 3 x bei der Tuning-Firma und bemängelte, das der Wagen schlecht läuft. Es wurde immer nachgeschaut und verbessert. Beim 3. Mal nochmals neue Software aufgespielt mit Anpassung obere Drehzahl(ich glaube die haben alles gegeben um mich zufrieden zu stellen, wahrscheinlich Software ausgereizt, deshalb ging der Audi auch das eine mal wie verrückt!). Sofort bemerkt: beste Einstellung bislang, Kraftstoff-Verbrauch ging nochmals runter bei normaler Fahrweise. Plus bis dahin beste Leistung des Wagens. Aber immer noch Zisch und keine echte Power! Somit kann ich einen Softwarefehler fast auszuschließen! Ich habe seit dem schon einiges unternommen, um die Ursache zu finden. Fakt ist, bis heute kann mir keiner sagen warum dieses Geräusch da ist , wo es genau herkommt, und warum dadurch die echte Motorleistung fehlt! Vor einigen Monaten habe ich es mal mit einer AUDI- Fachwerkstatt versucht, da der Meister sehr interessiert an meinem Fall war und selber Chip-Tuning-Fan ist. Haben geprüft ob Ladeluftkühler dicht ist (mit Ultraschallgerät). Alles O.K. So Herr Kessler, vielleicht kommen Sie ja hinter das Geheimnis des schlafenden Wolfes! Bis bald Holger Milewski

Zur Antwort 28

Frage von Hans-Jürgen Lorenz:

Sehr geehrter Herr Kessler, mein Ford Mondeo MK3, Bj. 2/2004, 96 kW, Automatik, 117.500 km ist liegengeblieben, Lampe mit dem Glühfaden leuchtet, keine Gasannahme, Ruckeln, Motor ausgestellt --springt nicht mehr an, ADAC bestellt. Diagnose:Einspritzsystem baut zuwenig Druck auf; Abschleppen zur Fa. Dinnebier - 1. Diagnose Dinnebier: Einspritzdüsen bzw. Injektoren von Zylinder 2 + 4 defekt; Austausch, Wagen nagelt extrem bzw. extreme Geräusche 2. Diagnose Dinnebier: Auch Injektor 1+3 ausgetauscht: Gleiche Reaktion und plötzlicher Leistungsabfall 3. Kraftstofffilter getauscht: gleiche Problematik, Späne in Filter 4. Kettensteuerung repariert/erneuert. Motor läuft, aber Leistungsabfall 5. Dieselpumpe wird erneuert: Ist noch in Arbeit " Ergebnis offen. Getankt wurde nur Markendiesel (Shell, Total). Das Ganze dauert bereits drei Wochen, voraussichtliche Kosten über 4.000 Euro. Die Werkstatt ist selber am Ende mit ihrem Latein. Ich weiß nicht mehr, was nun zu tun ist und wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir einen Tip geben könnten. Vielen Dank und beste Grüße von Hans-Jürgen Lorenz

Zur Antwort 29

Werner Kaminski fragt:

Guten Tag Herr Keßler, ich habe einen Micra K11, Bj 11.2000, 1.0l , 44 kW,CG10; Wenn der Wagen warm ist und ich zum Stehen komme, läuft er nach ca. 3 Sekunden vom Standgas her immer sehr untertourig (ca. 550 bis 650 Umdrehungen ) und geht mir auch oft aus vor Ampeln, bzw. ist kurz vorm Ausgehen.Auf der Autobahn habe ich das Gefühl, wenn ich Vollgas gebe, dass er bremst und wenn ich dann ein wenig weniger Gas gebe, dass er wieder schneller wird. Den LMM habe ich schon getauscht.Die Werkstatt kann die Drehzahl bei meinem Micra auch nicht erhöhen.Was könnte das sein? Außerdem ging bei mir jetzt schon zwei Mal die Störungsanzeige MI (Abgasreinigungsanlage -Störung-leuchtet ständig ) für mehrere Tage an. Habe dann das Gefühl von Leistungseinbußen. Jetzt zur Zeit ist sie gerade wieder aus. Für Rat wäre ich sehr dankbar. Mit freundlichem Gruß Werner

Zur Antwort 30

Stephanie Kluge fragt:

Hallo, mein Golf 3 TDI, Bj. 94, springt manchmal nicht an. Einmal zuckt kurz der Anlasser beim Starten, aber der Motor wird nicht gestartet. Versuche ich es ein zweites Mal, passiert im Motorraum gar nichts. Bei weiteren Versuchen passiert immer noch nichts. Durch kurz gegen den Gang stoßen half manchmal oder Schläge durch einen Hammer auf den Anlasser, sprang er dann irgendwann mal wieder an. Wenn das alles nicht half, mussten wir den anschieben und so anlassen. Gewechselt haben wir schon den Anlasser (Instandsetztung), Zündanlassschalter und Einspritzpumpe. Ich habe eine zusätzlich eingebaute Wegfahrsperre, weiß nicht, ob es damit noch zusammen hängen kann. Mein Autohaus und Ich wissen langsam nicht mehr weiter, bitte um Hilfe und Rat.

Zur Antwort 31


Sie haben Probleme mit Ihrem Auto? Kein Problem!
Autopapst Andreas Kessler findet für Sie die Lösungen.
Stellen Sie dem Autopapst Ihre Frage:
Hier geht es zur Anfrage!