Fragen an den Autopapst im Dezember 2009

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Sie haben Probleme mit dem Auto? Der Autopapst hilft. Ihre Anfragen aus dem Monat Dezember 2009.


Bernd Klotzbächer fragt:

An meinem BMW 1er, EZ: 05, 50.000km sind folgende Funktionen ausgefallen. Lüfter, Klimaanlage, DTC (ESP) und ABS. Kosten für das Auswechseln der Elektronikteile ca. 2500 Euro. BMW lehnt eine Kostenübernahme ab. Wäre es möglich, die Fehler auch kostengünstiger zu beheben oder macht es Sinn, mich weiter an BMW zu wenden.

Zur Antwort 1

Marcel Lantzsch fragt:

Hallo, ich habe einen VW Golf 2, Baujahr 90 und habe ein Problem mit der Servolenkung. Sie funktioniert im kalten Zustand gar nicht und nach ca. 10 km Fahrt kommt langsam eine Unterstützung zustande, ist aber eher rucklig und Drehzahlabhängig und auch immer anders. Ich vermute die Servopumpe, bin mir aber nicht sicher oder gibt es noch Druckventile, die mir da einen Strich durch die Rechnung machen können?

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Frage von Jens Stephainsky:

Hallo Andreas, ich habe einen Passant TDI 85kw, AJM 04.2000, 275.000km, der Turbolader läuft nicht, springt perfekt an, alles schön hat nur kein Pep und läuft max. 120km/h. Kupplung, Kühler neu, Turbo gereinigt, mechanische Prüfung ok. Im Urlaub (Slowenien) lief der Motor normal auf der Autobahn, dann plötzlich Notprogramm (siehe oben). Zündung aus, Zündung an alles wieder normal. Ist ca. 25 Mal passiert. Jetzt funktioniert das mit aus-an nicht mehr. Er läuft nur noch im Notprogramm. Hilfe. Über einen Rat wäre ich sehr dankbar. Schöne Feiertage. Gruß Jens. PS: Trotzdem ein toller Wagen

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Frage von Uwe Adam

Lieber Andreas, wir fahren einen Nissan Primera Traveller 1.6, Baujahr 1994, betagt, aber sehr zuverlässig. Seit einigen Wochen stelle ich fest, dass die Motortemperaturanzeige nur sehr langsam etwas steigt und dann auch nicht bis auf Normalstellung geht. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die Heizung nicht so richtig leistet. Scheinbar kühlt der Motor mehr als er soll. Woran kann das liegen? Mit freundlichen Grüßen Uwe Adam

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Katrin Schneider fragt:

Hallöchen, es geht um einen VW Caravelle, Bj 98: Die Kontrollleuchte für Bremsflüssigkeit leuchtet ständig, auch während der Fahrt, ABS Kontrollleuchte geht nicht an während Zündung.Seit diesen beiden Auffälligkeiten bricht die Batterie nur bei Zündung vollkommen zusammen, das Auto springt nicht an. Kurz nach Zündung Batterie nach kurzer Wartezeit wieder i.o.(festgestellt durch Messung)

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Illona Schroeder fragt:

Werter Herr kessler, wir fahren seit 3 Jahren einen Toyota Yaris, 5 Tuerig, 87 PS. Keine Probleme bis auf den Keilriemen. Der wird nun zum dritten.Mal gewechselt, da er, beim Starten, wenn der Wagen kalt ist, ganz dolle klingelt. Was kann das sein? Danke, Frau Schroeder

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Achim Reiprich fragt:

Hallo, bei meinem Volvo V40 hat der Leerlauf an der Ampel plötzlich komplett hochgedreht. Ich habe den Motor dann ausgemacht und musste unheimlich orgeln, dass er wieder ansprang. Direkt danach hat er wieder hochgedreht, aber dann nicht mehr. Was könnte das sein? Vielen Dank, Achim Reiprich

Zur Antwort 7

Kristina Schulze fragt:

Ich habe folgendes rätselhaftes Problem mit meinem Peugeot 206, Bj. 2000: Seitdem das vordere, zum Endschalldämpfer führende, Abgasrohr erneuert wurde, gibt es ein mittellautes «Rattern» als Fahrgeräusch, aber nur, wenn ich vom Gas gehe. Sobald ich wieder leicht Gas gebe, verschwindet das Geräusch wieder. Beim Auskuppeln bleibt das «Rattern», jedoch hört es sich etwas anders an. Bei Leerlauf an der Ampel ist kein Geräusch zu hören. Die Werkstatt, die das Abgasrohr erneuert hat, überprüfte daraufhin durch Sichtkontrolle die Dichtigkeit des erneuerten Abgasrohres und auch die Räder- jedoch ohne Auffälligkeiten. Nun besteht Ratlosigkeit und mir wurde angekündigt, das Auto komplett untersuchen zu müssen - was jedoch zeitaufwendig und daher mit hohen Kosten verbunden ist. Haben Sie vielleicht eine Idee vorher das «Rattern» herrühren könnte und ob es in Zusammenhang mit der Reparatur stehen könnte. Ich muss noch erwähnen, dass das Geräusch erst einen Tag (ca. 10 Fahrkilometer)nachdem ich das Auto aus der Werkstatt abholte, auftrat. Vielen Dank und schöne Feiertagewünscht Kristina Schulze.

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Katrin Schneider fragt:

Hallöchen, es geht um einen VW Caravelle, Bj 98: Die Kontrollleuchte für Bremsflüssigkeit leuchtet ständig, auch während der Fahrt, ABS Kontrollleuchte geht nicht an während Zündung.Seit diesen beiden Auffälligkeiten bricht die Batterie nur bei Zündung vollkommen zusammen, das Auto springt nicht an. Kurz nach Zündung Batterie nach kurzer Wartezeit wieder i.o.(festgestellt durch Messung)

Zur Antwort 9

Illona Schroeder fragt:

Werter Herr kessler, wir fahren seit 3 Jahren einen Toyota Yaris, 5 Tuerig, 87 PS. Keine Probleme bis auf den Keilriemen. Der wird nun zum dritten.Mal gewechselt, da er, beim Starten, wenn der Wagen kalt ist, ganz dolle klingelt. Was kann das sein? Danke, Frau Schroeder

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Achim Reiprich fragt:

Werter Herr kessler, wir fahren seit 3 Jahren einen Toyota Yaris, 5 Tuerig, 87 PS. Keine Probleme bis auf den Keilriemen. Der wird nun zum dritten.Mal gewechselt, da er, beim Starten, wenn der Wagen kalt ist, ganz dolle klingelt. Was kann das sein? Danke, Frau Schroeder

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Kristina Schulze fragt:

Ich habe folgendes rätselhaftes Problem mit meinem Peugeot 206, Bj. 2000: Seitdem das vordere, zum Endschalldämpfer führende, Abgasrohr erneuert wurde, gibt es ein mittellautes «Rattern» als Fahrgeräusch, aber nur, wenn ich vom Gas gehe. Sobald ich wieder leicht Gas gebe, verschwindet das Geräusch wieder. Beim Auskuppeln bleibt das «Rattern», jedoch hört es sich etwas anders an. Bei Leerlauf an der Ampel ist kein Geräusch zu hören. Die Werkstatt, die das Abgasrohr erneuert hat, überprüfte daraufhin durch Sichtkontrolle die Dichtigkeit des erneuerten Abgasrohres und auch die Räder- jedoch ohne Auffälligkeiten. Nun besteht Ratlosigkeit und mir wurde angekündigt, das Auto komplett untersuchen zu müssen - was jedoch zeitaufwendig und daher mit hohen Kosten verbunden ist. Haben Sie vielleicht eine Idee vorher das «Rattern» herrühren könnte und ob es in Zusammenhang mit der Reparatur stehen könnte. Ich muss noch erwähnen, dass das Geräusch erst einen Tag (ca. 10 Fahrkilometer)nachdem ich das Auto aus der Werkstatt abholte, auftrat. Vielen Dank und schöne Feiertagewünscht Kristina Schulze.

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Frage von Christian Janssen:

Ich habe folgendes rätselhaftes Problem mit meinem Peugeot 206, Bj. 2000: Seitdem das vordere, zum Endschalldämpfer führende, Abgasrohr erneuert wurde, gibt es ein mittellautes «Rattern» als Fahrgeräusch, aber nur, wenn ich vom Gas gehe. Sobald ich wieder leicht Gas gebe, verschwindet das Geräusch wieder. Beim Auskuppeln bleibt das «Rattern», jedoch hört es sich etwas anders an. Bei Leerlauf an der Ampel ist kein Geräusch zu hören. Die Werkstatt, die das Abgasrohr erneuert hat, überprüfte daraufhin durch Sichtkontrolle die Dichtigkeit des erneuerten Abgasrohres und auch die Räder- jedoch ohne Auffälligkeiten. Nun besteht Ratlosigkeit und mir wurde angekündigt, das Auto komplett untersuchen zu müssen - was jedoch zeitaufwendig und daher mit hohen Kosten verbunden ist. Haben Sie vielleicht eine Idee vorher das «Rattern» herrühren könnte und ob es in Zusammenhang mit der Reparatur stehen könnte. Ich muss noch erwähnen, dass das Geräusch erst einen Tag (ca. 10 Fahrkilometer)nachdem ich das Auto aus der Werkstatt abholte, auftrat. Vielen Dank und schöne Feiertagewünscht Kristina Schulze.

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Frage von Hartmut Wuttke:

Werter «Autopapst», ich fahre einen Ford Fusion mit Durashift-Automatik, Baujahr 2004, Km-Stand 72.000. Seit einiger Zeit zeigt sich folgendes Problem: Wenn ich, insbesondere am Morgen oder nach längerem Stehen, im Automatikbetrieb mal verkehrsbedingt zügig anfahren muss, gibt es ein lautes Poltern und Ruckeln und ich bin gezwungen das Gas wegzunehmen, bis der Wagen Fahrt aufgenommen hat. Es fühlt sich an, als würde der Kraftschluss zwischen Getriebe und Antrieb stotternd unterbrochen oder wie ABS-Poltern. Nach längerem Fahren und im Handbetrieb tritt das Problem kaum auf. Ich habe den Wagen schon über Nacht in der Werkstatt gelassen, aber der Vorführeffekt .... Danke im voraus Hartmut Wuttke

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Frage von Dassios:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich habe einen DB 190E 2.6 (201). Wie lang dauert der Einbau v. Bremsscheiben nur vorn u. Bremsbelägen hinten und vorne sowie der Einbau eines Umlenkhebels? Was versteht man unter einer Arbeitseinheit und können Autoteile bei Mercedes günstiger sein als z.B. bei Textra? Vielen Dank

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Frage von Daniel Hanisch:

Guten Tag, ich fahre einen Nissan Almera, Stufenheck, Facelift, Erstzulassung 04/99 mit gut 140.000 km auf dem Tacho. Mit einem Kilometerstand von 44.000 habe ich es 2003 gekauft. Über den Sommer fiel mir auf, dass mein Auto sehr träge und schwerfällig geworden ist. Kleinste Anhöhen waren nur noch mit Vollgas und runter schalten möglich. Beim Wartungsdienst III im Juli wurden in diesem Rahmen dann der Kraftstofffilter erneuert, der Luftfilter getauscht die Zündkerzen gewechselt und die Drosselklappe gereinigt. Letztere war nach Angaben meiner Werkstatt völlig verkokt. Mein Auto fuhr ab jetzt wieder flotter, hatte aber eine neue Macke. Dieses Problem tritt nur bei kaltem oder mäßig warmen Motor auf. Am nächsten Morgen beim Anlassen meines Fahrzeuges schnellte die Drehzahl auf 2000 hoch. Nach etwa zwei Sekunden fiel sie auf 1700 und blieb auch dort. Diese übermäßig hohe Drehzahl wurde beibehalten bis der Motor richtig warm war. Beim stoßweisen Gasgeben (bei kaltem-mäßig warmen Motor) verharrte der Drehzahlmesser jenseits der 2000er Grenze kurz und die Drehzahl ging anschließend nur sehr langsam zurück. Inzwischen habe ich zwei weitere Werkstatttermine hinter mir mit nur geringem Erfolg. Beide Male wurde irgendetwas eingestellt, wobei beim zweiten Termin angeblich ein Wachselement-Schalter gereinigt und entrostet wurde, der wohl für die Steuerung des Standgases zuständig sein soll. Ergebnis: Die Anfangsdrehzahl ist jetzt nicht mehr bei 2000 sondern nur noch bei 1800 und sackt nach einem kurzen Moment auf 1500 ab. Während der Aufwärmphase des Motors schwankt das Standgas zw. 1100 und 1600, wobei es zwischenzeitlich sogar 800 U/min haben kann. Dennoch selbst bei - nach Temperaturanzeige fast warmen Motor, sinkt die Drehzahl von 2000 auf 1200 nur sehr langsam ab und verharrt erst einen Moment bei 1200 bevor sie auf die üblichen 800 absinkt. Dieses Problem hatte ich vorher nie. Bei extremer Kälte war die Drehzahl zwar höher als normal aber nie 2000 U/min. Außerdem gab sich das bereits nach wenigen 100 Metern. Mit Klimaanlage hatte ich höchstens 1000 U/min bei mäßig warmen Motor. Noch nie konnte oder besser gesagt musste ich durch die halbe Stadt im Standgas und dem Fuß auf der Bremse fahren! Was ist hier los? Außerdem ruckelt er beim Beschleunigen zwischen 1500 und 2000 U/min. Der Spritverbrauch hat sich durch dieses hohe Standgas natürlich auch erhöht. 2/3 Landstrasse, 1/3 Stadt; Verbrauch zw. 8-8,3 Litern auf 100 km. Weiterhin fällt mir auf, dass mein Auto leicht Kühlflüssigkeit verliert. Komplett ausgetauscht wurde sie im Februar diesen Jahres. Da war der Flüssigkeitsstand bei max. bei kaltem Motor. Jetzt ist der stand knapp über min. bei kaltem Motor. Auffällig ist eine merkwürdig weiße kristalline Ablagerung vor allem an der Motorraumverkleidung, die sich aber abwischen lässt. Ich dachte bisher immer, das sei Salz vom Streuen im Winter, aber bisher wurde bei uns noch kein Salz gestreut. Gibt es hier einen Zusammenhang? Mit freundlichen Grüßen Daniel Hanisch

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Frage von Holger:

Hallo, mein Ford Transit, Baujahr 1998, Diesel, 2,5l, qualmt sehr stark weiß, wenn er warm ist im Stadtverkehr. Auf Autobahnfahrten ist dies jedoch nicht. Was kann es sein?

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Frage von Kai Rasmus Kuehne:

Sehr geehrter Papst, fahre einen Opel Signum, den mir meine Oma spendierte. Aber Gott meint es schlecht mit mir und hat die dritte Hochdruckpumpe zerlegt. Will am Wochenende mal das Ding öffnen. Sollen sich laut Leidensgefährten Späne oder Abrieb drin befinden. Keiner kann aber sagen, welches Öl wieder in die Pumpe gehört. Synthetisches 0W40 soll zu heiß werden. Was meinst Du? Danke!!!

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Frage von Manfred Finkel:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich fahre einen Fiat Stilo JTD chipgetunt mit 200.000km Laufleistung. Der Motor wurde bei 120.000 Kilometern erneuert und hat nun 80.000km Laufleistung. Seit neuem braucht der Motor unheimlich viel Öl (1Liter auf 1000 Kilometern) und springt im kalten Zustand erst nach mehreren Umdrehungen an. Alle vier Glühkerzen gingen nacheinander kaputt und wurden gewechselt. Der Wagen selbst läuft an sich ganz gut. Jedoch Ölverbrauch und das schlechte Anspringen machen mir Sorgen, die Werkstatt hat keine Idee, die Hochdruckpumpe wurde erst erneuert. Was raten Sie mir? Danke im Voraus für ihren Tip.

Zur Antwort 19

Frage von Janek:

Hallo Andreas, ich habe diverse Foren zum Thema Zahnriemen durchforstet, um heraus zu finden, wie viel ein Wechsel kosten würde. Die Preisspanne bewegt sich zwischen 500 Euro und 150 Euro. Mir wäre lieber, 150 Euro zu zahlen und deshalb folgende Frage: Muss tatsächlich der Zahnriemen oder nicht einfach die Steuerkette, wie behauptet wird, gewechselt werden? Es handelt sich um einen Ford Focus, Baujahr 2000, 1,6l, 16V, Benzin. Vielen Dank für die Hilfe Janek

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Frage von Stefanie Häger:

Hallo! Ich habe einen Ford Escort MK7, Bj. 1997! Seit einiger Zeit ruckelt er immer extrem beim Fahren und wenn es draußen kalt ist dann springt er zwar an, aber nach einiger Zeit geht er wieder aus z.B. wenn ich an eine Kreuzung fahre und bremsen muss! Zündkabel und -Kerzen sind gewechselt, Zündspule, Luftmengenmesser, alles gewechselt! Wurde danach alles kurzzeitig besser, aber jetzt wieder schlimmer, wenn es kalt ist! Was kann ich da noch versuchen????? Vielen Dank im Voraus!! MFG Stefie

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Frage von Klaus Roggmann:

Sehr geehrter Autopapst, ich hab da ein Problem mit meinem Skoda Octavia, Baujahr 1997, Typ 1U, 170.000km runter. Alles fing an mit einer Starthilfe, die ich jemandem gegeben habe. Einen Tag Später stecke ich den Zündschlüssel ins Auto und alles geht aus, Innenraumbeleuchtung, Bremslicht funktioniert nicht und das Auto springt nicht an. Weil ich dachte, dass das irgendwie mit der Starthilfe zusammenhing, hab ich an der Batterie gecheckt, ob da wohl eine Art Wackelkontakt vorliegt und kurz darauf hat alles wieder funktioniert. Nun geht aber auf einmal der Motor immer wieder aus und kann den Leerlauf nicht mehr richtig halten, beim Schalten, in der Kurve und beim kuppeln. Die Drehzahlnadel schwankt regelrecht ununterbrochen und sehr impulsiv. Und das Zünden ist ohne Gas zu geben auch nicht so einfach. Der ADAC konnte mir nicht wirklich weiterhelfen, das hätte wohl was mit der Drosselklappe zu tun. Aber wie hängt das alles mit der Batterie zusammen? Mir wurde empfohlen eine Skodawerkstatt aufzusuchen, nur hab ich oft Angst, dass die mir dort auch nicht weiterhelfen können und ich irgendwas bezahle, was mit dem eigentlichen Problem gar nichts zu tun hat. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen, inwiefern ich als Student um eine teure Reparatur herumkomme bzw. was die Ursache des Problems ist. Mit freundlichen Grüßen Klaus Roggmann

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Frage von Volker Schönberger:

Sehr geehrter Autopapst, ich hab da ein Problem mit meinem Skoda Octavia, Baujahr 1997, Typ 1U, 170.000km runter. Alles fing an mit einer Starthilfe, die ich jemandem gegeben habe. Einen Tag Später stecke ich den Zündschlüssel ins Auto und alles geht aus, Innenraumbeleuchtung, Bremslicht funktioniert nicht und das Auto springt nicht an. Weil ich dachte, dass das irgendwie mit der Starthilfe zusammenhing, hab ich an der Batterie gecheckt, ob da wohl eine Art Wackelkontakt vorliegt und kurz darauf hat alles wieder funktioniert. Nun geht aber auf einmal der Motor immer wieder aus und kann den Leerlauf nicht mehr richtig halten, beim Schalten, in der Kurve und beim kuppeln. Die Drehzahlnadel schwankt regelrecht ununterbrochen und sehr impulsiv. Und das Zünden ist ohne Gas zu geben auch nicht so einfach. Der ADAC konnte mir nicht wirklich weiterhelfen, das hätte wohl was mit der Drosselklappe zu tun. Aber wie hängt das alles mit der Batterie zusammen? Mir wurde empfohlen eine Skodawerkstatt aufzusuchen, nur hab ich oft Angst, dass die mir dort auch nicht weiterhelfen können und ich irgendwas bezahle, was mit dem eigentlichen Problem gar nichts zu tun hat. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen, inwiefern ich als Student um eine teure Reparatur herumkomme bzw. was die Ursache des Problems ist. Mit freundlichen Grüßen Klaus Roggmann

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Frage von Andrea Hübner:

Hallo Herr Keßler, ich hab nun schon seit vier Wochen einen nicht mehr fahren wollenden Audi A2 1,6 FSI BAD BJ02. Was mich sehr traurig macht, da ich mein Auto sehr mag, da bisher alles fehlerfrei funktionierte und es ein wunderbar praktisches handliches Frauenauto ist! Ich würde gern alles mal schildern in der Hoffnung, dass es vielleicht jemandem bekannt vorkommt. Folgendes geschah: Anfang September 09 leuchtete die Motorkontrollleuchte auf. Erst flackernd, später dann dauerhaft. Daraufhin brachte ich ihn zum freundlichen Audi-Helfer welcher die Diagnose stellt: Saugrohrunterteil und Unterdruckdose muss getauscht werden, da Steuerhebel aus Kunststoff abgebrochen war. Allerdings mit dem Hinweis, dass es sich ohne Weiteres mit dem Fehler fahren ließe. Das tat ich, da ich sonst keine Veränderung festestellte und die Rechnung fast vierstellig wurde. Ende Oktober ging plötzlich nichts mehr. Er fuhr nur noch auf drei Zylindern. Meine Vermutung ging sofort auf Saugrohrunterteil und brachte den Wagen zu einem Bekannten mit Werkstatt. Er stellte fest, dass eine Zündspule neu musste. Er tauschte die Spule sowie Saugrohr und Unterdruckdose in dem Arbeitsgang gleich mit. Leider leuchtete danach EPC sowie die Motorkontrollleute auf und beim Fehler aus lesen stand: «17428 Kraftstoffdruckregelung Regelgrenze unterschritten». Tja, da stand ich nun und keiner wusste was das heißt! Er verschluckte sich ständig beim Beschleunigen sodass Beschleunigen kaum möglich war. Er kam nur sehr langsam auf Geschwindigkeit und die Drehzahl ging willkürlich hoch und runter. Erster Versuch: Drosselklappen neu anlernen. Das ließ ich beim Boschdienst machen. Danach war EPC aus und er fuhr ruhiger. Drehzahl war angemessen aber null Beschleunigung! Selbst beim voll Durchtreten nichts! Aber nicht nur keine Kraft sondern auch Null Geräusche oder andere Reaktionen! Diagnose Boschdienst: Drucksensor tauschen kommt Null Bar an. Kosten ca. 1000,-!! Da Zahnriemen dafür angeblich runter muss! Bin mit der Info zu dem Bekannten, welcher den Sensor tauschte aber ohne Erfolg! Fehlercode blieb! Zweiter Versuch: Druckregeler tauschen! Gesagt! Getan! Ohne Erfolg! Fehlercode bleibt der Gleiche! Dritter Versuch: Steuerventil tauschen! Teil gebraucht gekauft aber leider wusste der Verkäufer nicht, dass in das Ventil ein «Bolzen» gehört. Nun fehlt dieser! Welchen es aufzutreiben heißt! Vielleicht kann dabei auch schon jemand helfen? Denn gebraucht gibt es davon nicht viele und neu Kostenpunkt 250 Euro! Aber nun hab ich auch gehört, dass es die Benzinpumpe sein könnte! Aber es könnte sicher auch was anderes sein?!?!? Nun hoff ich auf ihre Hilfe und/oder Tipps! Vielen Dank um Voraus Andrea Hübner

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Frage von Jens-Peter Gotthardt:

Guten Tag Herr Keßler, ich bitte verzweifelt um ihre Hilfe. Betrifft meinen Golf III Variant, 1997, 74 kW. Der Golf geht bei unterschiedlichen Bedingungen einfach aus. Manchmal tritt der Defekt tagelang nicht auf - oft jeden Tag - oft früh nach ca. 500 Metern Fahrstrecke. Auto springt dann nach 1-15x starten wieder an - dauert zwischen Sekunden bis 10 Minuten - und fährt dann ganz normal die Wegstrecke des Tages, auch die Rücktour meistert er ohne Stehenbleiben. Die Bosch-Werkstatt hat Relais gewechselt - 4 Tage ok - jetzt tritt der Defekt wieder auf. Ein Freund meint, es läge an einem Teil am Zündschloss oder Steuerteil der Wegfahrsperre? Hat mein Auto überhaupt eine Wegfahrsperre? Vielen Dank für ihre Rückmeldung, Grüße aus Potsdam Jens-Peter Gotthardt

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Frage von Falk Bischoff:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich fahre einen VW Golf IV Variant 1.6, 74 kW, Motorkennung AEH, Baujahr 2000. Seit einigen Wochen habe ich Kaltstartprobleme, allerdings nur bei feuchtem Wetter! Der Motor springt problemlos an, tourt ein paar Sekunden auf über 1000 U/min, fällt dann aber sehr schnell auf unter 800 Umdrehungen und beginnt unrund zu laufen. Er nimmt schlecht Gas an und beim Losfahren (Automatik) ruckelt er sehr extrem. Kurioserweise läuft er über 2000 Umdrehungen rund, fällt jedoch die Drehzahl, stottert er erneut. Das geht so ca. 2-3 Kilometer, dann läuft er prima und auch nach längerem Abstellen tritt das Problem an diesem Tag dann nicht mehr auf. Nur wenn er scheinbar völlig abgekühlt ist (und es feucht ist), tritt das Problem auf. Die Fehlerauslese bei VW hat nichts gebracht, es ist kein Fehler abgelegt. Eine Diagnose mit einem mobilen OBD (CRecorder) ging nicht, da mein Wagen EOBD noch nicht unterstützt. Ich habe inzwischen drei Mal den Wagen über Nacht vor einer Werkstatt abgestellt, doch dann war es trocken und der Fehler trat nicht auf. Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Haben Sie vielleicht eine Idee?? Vielen Dank und beste Grüße Falk Bischoff

Zur Antwort 26

Frage von Karsten Frohn:

Ich habe einen Renault Megane II Grandtour 1.9 Cdi, Baujahr 2004. Seit geraumer Zeit habe ich die Fehleranzeige nach dem Start: «Servicelampe» leuchtet und «Einspitzung überprüfen». Nach einem oder zwei erneuten Starts erscheint der Hinweis nicht mehr. Des weiteren läuft der Motor sporadisch auf drei Zylindern (im Stand unruhig und während der Fahrt, geht der Verbrauch hoch). Fehlerauslesung bei der freien Werkstatt (Bosch) sowie bei der Renaultwerkstatt ergab: «Glühzeitrelais fehlerhaft» und «Drucksensor der Klimaanlage fehlerhaft». Die Überprüfung der Injektoren verlief fehlerfrei. Es wurden die Glühkerzen und der Drucksensor erneuert. Oben beschriebene Fehleranzeige kam noch etwa vier Mal, dann war die Anzeige weg. «Nur» das unruhige Laufen des Motors ist immer noch da. Es war auch schon die Rede vom Hauptrelais, was fehlerhaft währe. Diese Sache hat man nicht weiter verfolgt. Die Werkstatt kommt mir recht ratlos vor. Was kann ich noch veranlassen? Kann ich noch so weiterfahren?

Zur Antwort 27

Frage von Egon Griebel:

Ich bin ein großer Bewunderer Ihres Fachwissens. Meine Frage: Ich habe einen Honda Jazz 1,4 Comfort, Baujahr 2009. Der Zeiger der Tankanzeige steht auf null, der Computer zeigt wenig Benzin an für noch 40km, bei etwa 460km Fahrt, der Verbrauch wird mit 5,8 Litern angezeigt, der wirkliche liegt bei etwa 6,2l, Tankinhalt 42 Liter. Wenn ich tanke, passen etwa 28 Liter in den Tank. Wo liegt das Problem? Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort. Egon Griebel aus Thüringen.

Zur Antwort 28

Frage von Michael Fischer:

Wo bekomme ich einen Bauplan zum Motor vom Seat Cordoba 1.8 her?

Zur Antwort 29

Frage von Heiner:

Wo bekomme ich einen Bauplan zum Motor vom Seat Cordoba 1.8 her?

Zur Antwort 30

Frage von Bernd Lollo:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich habe folgendes Problem. Ich fahre Alfa Romeo 146 1.4 TS und seit kurzem (ich habe ihn geschenkt bekommen) besitze ich auch noch einen 156er 2,0 ltr mit 155 PS. Meine Frage ist: Man hört so viel von den Motorschäden an diesem Fahrzeugen, lohnt es sich diesen überhaupt anzumelden, oder sollte man ihn gleich verschrotten? Er ist Bj. 2000, ist ca. 120 000km gefahren und hat noch ein Jahr TÜV. Sein Gesamtzustand ist noch sehr gut. Es wurden viele Teile ausgetauscht. Der Zahnriemen wurde bei 8.0000 km gewechselt. Vielen Dank im Voraus. MfG Bernd Lollo

Zur Antwort 31

Frage von Frank Frodien:

Hallo Herr Kessler, ich muss mit meiner Mercedes B-Klasse(Bj.Dez.06)zum D-Service(60tkm)war aber bisher unzufrieden mit meiner Werkstatt(Öl wurde abgesaugt, statt abgelassen, dann zuviel Öl usw.). Habe gehört, alle Mercedes-Werkstätten machen das so. Muss ich trotzdem zu Mercedes wenn ich die Garantie nicht verspielen will, bzw. diese «mobilo-life» Gewährleistung, oder ist das auch in meinem Autoschutzbrief (bin Adac plus-Mitglied)enthalten? Ist Ölabsaugen eigentlich generell schlechter als ablassen? Vielen Dank. F. Frodien.

Zur Antwort 32

Sandra Elsner fragt:

Hallo Herr Kessler, ich muss mit meiner Mercedes B-Klasse(Bj.Dez.06)zum D-Service(60tkm)war aber bisher unzufrieden mit meiner Werkstatt(Öl wurde abgesaugt, statt abgelassen, dann zuviel Öl usw.). Habe gehört, alle Mercedes-Werkstätten machen das so. Muss ich trotzdem zu Mercedes wenn ich die Garantie nicht verspielen will, bzw. diese «mobilo-life» Gewährleistung, oder ist das auch in meinem Autoschutzbrief (bin Adac plus-Mitglied)enthalten? Ist Ölabsaugen eigentlich generell schlechter als ablassen? Vielen Dank. F. Frodien.

Zur Antwort 33

Michael Zwigart fragt:

Hallo Herr Keßler! Ich habe ein Problem mit einem Ford Fiesta 1,3 CFI, Typ GFJ, Bj.1994. Das Fahrzeug stellt ab, wenn der Motor warm ist, meistens an einer Kreuzung oder wenn man abbiegen will. Danach springt er ganz schlecht an. Man muss lange orgeln bis er wieder läuft. Zündkerzen sind erneuert und der Drosselklappenpoti ist auch ein neuer. ( Schwarzer ) An was kann das noch liegen? Vielen Dank! Michael Zwigart

Zur Antwort 34

Frage von Frank Wiedemann:

Hallo Herr Keßler! Ich habe ein Problem mit einem Ford Fiesta 1,3 CFI, Typ GFJ, Bj.1994. Das Fahrzeug stellt ab, wenn der Motor warm ist, meistens an einer Kreuzung oder wenn man abbiegen will. Danach springt er ganz schlecht an. Man muss lange orgeln bis er wieder läuft. Zündkerzen sind erneuert und der Drosselklappenpoti ist auch ein neuer. ( Schwarzer ) An was kann das noch liegen? Vielen Dank! Michael Zwigart

Zur Antwort 35

Frage von Danko:

Hallo Herr Keßler! Ich habe ein Problem mit einem Ford Fiesta 1,3 CFI, Typ GFJ, Bj.1994. Das Fahrzeug stellt ab, wenn der Motor warm ist, meistens an einer Kreuzung oder wenn man abbiegen will. Danach springt er ganz schlecht an. Man muss lange orgeln bis er wieder läuft. Zündkerzen sind erneuert und der Drosselklappenpoti ist auch ein neuer. ( Schwarzer ) An was kann das noch liegen? Vielen Dank! Michael Zwigart

Zur Antwort 36

Frage von Hüseyin Tepedag:

Hallo Herr Keßler, ich benötige dringend Hilfe, denn ich finde den Fehler nicht. Unser Kia Carnival 2.9 CRDi EX, Automatik, 130.000 Kilometer, 106 kW / 144 PS hat bei der Fahrt einen Leistungsverlust, meistens an Steigungen. Der Wagen hat trotz durchgetretenem Gaspedal keine Leistung mehr, aber er geht nicht aus, ich kann aber kein Gas geben. Wenn ich den Wagen ausstelle, warte und wieder anstelle, geht es erst wieder für kurze Zeit. Ein Fehlercode wird nicht ausgegeben ebenso erscheint auch keine Störungsanzeige im Cockpit. Gewechselt wurden der Kraftstofffilter sowie das elektronische Gaspedal, keine Besserung. Ich hoffe Sie können mir helfen! Mit freundlichen Grüßen Hüseyin Tepedag

Zur Antwort 37

Frage von Andreas Kaufmann:

Hallo Herr Keßler, ich habe einen Opel Vivaro, BJ 2004, knapp 120.000 km Laufleistung, 1870 ccm. 100 PS, Diesel. Seit gestern stinkt es bestialisch nach Chemie aus der Lüftung/Ventilator. Egal ob die Heizung ein- oder ausgeschaltet ist. Eine Klimaanlage ist nicht vorhanden. Haben Sie einen Tip für mich, wo ich mit der Fehlersuche beginnen soll? Grüße Andreas Kaufmann

Zur Antwort 38


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