20. Februar 2014

Sitze aus Carbon Aston Martin V8 Vantage für die Rennstrecke

Aston Martin erleichtert den V8 Vantage.
Aston Martin erleichtert den V8 Vantage. © Aston Martin

Allein von der Leistung her ist der Aston Martin Vantage für den Rennstreckeneinsatz prädestiniert. Die britische Nobel-Firma hat den Zweisitzer nun noch feiner präpariert.




Eine für die Rennstrecke optimierte Leichtbauversion seines Einstiegsmodells V8 Vantage bringt Aston Martin im September auf den Markt. Der mit dem Namenszusatz N430 versehene Zweisitzer zeichnet sich unter anderem durch ein gegenüber dem Standardmodell geringeres Gewicht aus. Möglich wird das unter anderem durch Leichtbau-Sitze aus Carbon und Kevlar. Hinzu kommt ein Design, das sich am Motorsportmodell GT4 sowie an der Speedster-Studie CC100 orientiert.


Zwei Sondermodelle des Aston Martin DB9

Den Antrieb übernimmt der 4,7-Liter-V8-Motor aus dem V8 Vantage S mit 321 kW/436 PS Leistung. Gekoppelt wahlweise an ein manuelles Sechsganggetriebe oder eine automatisiertes Siebengang-Box beschleunigt er den Sportwagen mit Hinterradantrieb in 4,8 Sekunden von null auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 305 km/h erreicht. Als Verbrauch gibt der Hersteller 12,9 Liter an. Preise sind noch nicht bekannt, der V8 Vantage S kostet mindestens 129.000 Euro.

Premiere feiert der Neue auf dem Genfer Salon (6. bis 16. März). Dort stellen die Briten darüber hinaus zwei Sondermodelle des Marken-Flaggschiffs DB9. Die "Carbon Black"- und die "Carbon White"-Edition setzen dabei vor allem auf optische Effekte durch den Einsatz von Karbon-Elementen an der Karosserie. Preise nennt der Hersteller nicht. (SP-X)



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