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Besserer Regelungskomfort beim BMW-ABS
27. Juli 2006, 09:55
 | BMW verzichtet bei seinem neuen Integral ABS zukünftig auf den Bremskraftverstärker. Das neue System bietet dem Fahrer nicht nur einen besseren Regelungskomfort, sondern ist auch leichter geworden. |
Steuerungseinheit und Leitungen der ASC an einem BMW-Motorrad
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| Foto: Werk |
Von Frank Mertens
BMW bringt im Spätsommer ein neues Integral ABS auf den Markt. Angeboten wird das neue System für alle Modelle der K- und Boxer-Generation. Mit einer Ausnahme: Für die R 1200 S ist das BMW-ABS nicht erhältlich.
Entwicklung begann 2003
Mit der Kritik der Kunden am alten Integral ABS und dem Ausfall des Systems unter den Bedingungen eines Fahrsicherheitstrainings hänge die Einführung jedoch nicht zusammen, sagte BMW-Pressesprecher Jürgen Stoffregen Autonews24. «Die Entwicklung des neuen ABS-Systems begann bereits Anfang 2003», so Stoffregen. «Zudem bringen wir rund alle fünf bis sechs Jahre ein neues System auf den Markt.»
Damit sei klar, dass die Einführung des neuen BMW-ABS ausschließlich auf die technische Entwicklung auf diesem Gebiet zurückzuführen sei. Die Kunden, die am alten System immer wieder den Bremskraftverstärker wegen seiner schlechten Dosierbarkeit kritisierten, können sich freuen. Das neue System verzichtet auf den Bremskraftverstärker, der vereinzelt bei Fahrsicherheitstrainings ausgefallen war und in der Folge zu einer großen Rückrufaktion geführt hatte.
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