16. März 2016

Sanftes Facelift Alfa Romeo Giuletta: Wildern in der Golfklasse

Die Giuletta von Alfa Romeo hat ein Facelift erhalten.
Die Giuletta von Alfa Romeo hat ein Facelift erhalten. © Alfa

Alfa hat die Giuletta einem sanften Facelift unterzogen – und das nach fünf Jahren. Nun haben die Italiener den Preis ihres Kompaktklassemodells bekannt gegeben. Er beginnt bei etwas über 21.000 Euro.




Nach fünf Jahren hat Alfa Romeo das Kompaktmodell Giulietta überarbeitet. Mit dem sanften Facelift nähert sich die Italienerin optisch der größeren Giulia. Ab 21.190 Euro wildert die Giulietta zukünftig in der Golfklasse, dann mit dem 88 kW/120 PS starken Turbobenziner. Zur Serienausstattung gehören unter anderem Klimaanlage, Infotainmentsystem mit Touchscreen, Lederlenkrad und elektrische Fensterheber vorn und hinten.


Neues Logo

Das Topmodell Giulietta Veloce 1.8 bei dem der 177 kW/240 PS starke Turbobenziner serienmäßig mit Doppelkupplungsgetriebe kombiniert ist, kostet 32.990 Euro. Front- und Heckschürze wurden beim Facelift dezent überarbeitet. Dazu erhält der Kompakte ein neugestaltetes Firmenlogo, überarbeitet Schriftzüge und innen ein Kombiinstrument mit nun weißen statt roten Zahlen.

Der größte Unterschied bei den Motoren: Nun kann auch der 88 kW/120 PS starke Einstiegs-Diesel mit dem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (TCT) gekoppelt werden.Das Motorenangebot besteht aus vier Turbobenzinern zwischen 88 kW/120 PS) und 177 kW/240 PS sowie drei Diesel (88 kW/120 PS bis 129 kW/175 PS). (SP-X)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Neuwagen



Mehr zur Marke Alfa

Fiat steckt Tochter hohe ZieleAlfa soll sich mit BMW, Audi und Mercedes messen

Die Ziele sind selbstbewusst: Die Fiat-Tochter Alfa Romeo soll sich zukünftig an den deutschen Premiumherstellern messen, sagte die Verantwortlichen in Auburn Hills. So sollen die Verkäufe bis 2018 auf 400.000 Einheiten steigen.


Milliarden-Investitionen geplantMarchionne will Alfa Romeo aufpolieren

Nach einem Medienbericht will Fiat-Chef Sergio Marchionne die Konzernmarke Alfa Romeo aufpolieren. Dazu sollen Milliarden Euro in die Tochter in die Tochter investiert werden.


Störanfälliger KleinwagenAlfa Romeo Mito: Problemkandidat beim TÜV

Der Alfa Romeo Mito ist ein schön anzuschauendes Auto. Wer sich für den Kleinwagen entscheidet, möchte in keinem Allerweltsauto unterwegs sein. Doch als Gebrauchter macht der Kleine seinem Besitzer keine Freude.



Mehr aus dem Ressort

Suzuki hat den SX4 S-Cross deutlich schärfer gemacht
Zwei neue OttomotorenMehr als nur ein Facelift für den Suzuki SX4 S-Cross

Dezente optische Retuschen zeichnen zumeist ein Facelift in der Mitte des Lebenszyklus. Beim Suzuki SX4 S-Cross viel die Auffrischung sehr viel umfangreicher aus.


Infiniti setzt auf eine neue Motorentechnologie
Emanzipation vom DieselInfiniti setzt auf variable Verdichtung

Infiniti will die Verdichtung im Benzinmotor variabel einsetzen. Der VC-T könnte dann für jede Fahrsituation entweder Leistung oder Sparsamkeit abrufen und den Selbstzünder mittelfristig damit aus dem Programm werfen.


Kia stellt dem Optima eine Kombivariante zur Seite
Neue GT-Variante für MittelklassemodellKia erweitert Optima-Baureihe um Kombi-Variante

Kia ist auf den Kombi-Geschmack gekommen. Die zumindest in Europa sehr attraktive Karosserie-Variante wird die Erfolgschancen des koreanischen Vertreters in der Mittelklasse nicht schmälern.