28. November 2016

Kaum Staus am zweiten Adventswochenende Ruhe auf den Autobahnen

Es ist kaum mit Staus zu rechnen am zweiten Adventswochenende.
Es ist kaum mit Staus zu rechnen am zweiten Adventswochenende. © dpa

Autofahrer können beruhigt ins zweite Adventswochenende aufbrechen. Nach der aktuellen ADAC-Stauprognose ist auf den Autobahnen kaum mit Staus zu rechnen. Dafür kann es auf den Zufahrtsstraßen in die Innenstädte voll werden.




Entspannt können Autofahrer dem kommenden Wochenende entgegen blicken. Wie aus der aktuellen Stauprognose des ADAC hervorgeht, ist am zweiten Adventswochenende so gut wie kaum mit Staus zu rechnen. Dafür kann es aufgrund der Weihnachtsmärkte auf den Zufahrtsstraßen in die Innenstädte voll werden. Aufgrund der hohen Besucherzahlen sollten Autofahrer am besten ganz auf das Auto oder ihr Fahrzeug möglichst am Stadtrand abstellen oder gleich auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, rät der Automobilclub. Aufgrund von Baustellen kann es auf diesen Autobahnen zeitweise zu Verzögerungen kommen:

A 1 Köln – Dortmund – Münster und Osnabrück – Bremen
A 2 Dortmund – Hannover
A 3 Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
A 7 Ulm – Würzburg und Hamburg – Flensburg
A 8 Stuttgart – München
A 9 Halle/Leipzig – Berlin
A 10 Südlicher Berliner Ring
A 24 Pritzwalk – Berliner Ring
A 31 Meppen – Leer
A 45 Hagen – Gießen
A 61 Mönchengladbach – Koblenz

Aufgrund der noch bis zum 4. Dezember andauernden Essen Motor Show kann es auf den wichtigsten Rhein-Ruhr-Autobahnen und den Zufahrten zum Messegelände etwas enger werden. Wer sich Staus und eine lange Parkplatzsuche ersparen will, reist am besten auch hier mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Wenn Sie Ihre nerven schonen wollen, sollten sie vor ihrer Fahrt den Staumelder der Autogazette nutzen, er gibt ihnen einen aktuellen Überblick über das Verkehrsgeschehen. (AG)



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