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Kawasaki Z 1000:
Magischer Buchstabe
24. November 2009, 10:01
 | Die Kawasaki Z 1000 gehört zu den reinrassigen Naked Bikes. Nun haben die Japaner die «Z» einer Generalüberholung unterzogen. |
Kawasaki Z 1000
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| Foto: Kawasaki |
Mit der neuen Z 1000 knüpft Kawasaki da an, wo der japanische Motorradhersteller 2003 gute Grundlagen gelegt hatte. Dafür ist die 2010er Version des Naked Bike von Grund auf neu entwickelt worden: Motor, Chassis, Design - alles neu, wenn auch im Geiste verwandt. Aus dem weichgespülten Vorgängermodell ist wieder ein «Biest» geworden, das trotzdem bestens fahrbar ist.
Magischer Buchstabe Das «Z» ist für Kawasaki ein magischer Buchstabe, war doch das Modell Z 1 Anfang der 70er Jahre das erste «grüne» Erfolgsmodell in Europa. 2003 erst hat Kawasaki an die Tradition dieses Naked Bikes mit der Z 1000 wieder angeknüpft - erfolgreich. Weil die wenige Jahre später erfolgte Modellüberarbeitung dieser Z 1000 kaum erfolgreich war, hat man sich in Japan entschlossen, nunmehr Nägel mit Köpfen zu machen. Mit 1 043 ccm Hubraum überschreitet die aktuelle Z 1000 den Hubraum-Liter knapp, mit 101 kW/138 PS übertrifft sie auch die Leistung der Vorgängerin deutlich.
Der Vierzylinder-Reihenmotor, für die Z 1000 maßgeschneidert und nicht einfach Konzernware, ist etwas langhubiger, was dem Durchzug zugute kommt. Egal welche Drehzahl anliegt: Ein kurzer Dreh am leichtgängigen Gasgriff genügt, um die Z 1000 nach vorn zu katapultieren. Dabei halten sich die Vibrationen nun in gut erträglichen Grenzen. Wie es mit dem Verbrauch ausschaut, konnten die ersten kurzen Testfahrten noch nicht korrekt beantworten.
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