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Kleintransporter mit neuer Perspektive
29. Januar 2008, 10:54
 | Viele neue Kleintransporter mutieren zu günstigen Alternativen von Familienvans. Die Autohersteller reagieren mit noch kleineren Kastenfahrzeugen. |
VW Caddy Maxi
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| Foto: Volkswagen |
Von Thomas Geiger
Kleine Transporter kommen in diesem Jahr groß raus: Die Nachfolger von Renault Kangoo, Citroën Berlingo und Co. rücken noch weiter an die Pkw-Gattung heran. «So werden familienfreundliche Kleintransporter zur preiswerten Alternative zur Großraumlimousine», sagt Analyst Grischa Meyer vom Prognose-Spezialisten Global Insight in Frankfurt/Main. Doch die Beliebtheit der Autos bei Familien hat Folgen: Weil die Nachfolger der ersten Kleintransporter größer und komfortabler werden, machen sie laut Meyer Platz für eine neue Klasse kleinerer Kästen.
Kangoo macht den Anfang Von Renault ist jetzt die zweite Generation des Kangoo im Handel. Der Kleintransporter mit ein oder zwei seitlichen Schiebetüren wurde in der neuen Auflage vergrößert: Die Länge legt um fast 18 Zentimeter auf 4,21 Meter zu. Angeboten wird der Kangoo zunächst mit einem Benziner und drei Dieselmotoren, die ein Spektrum von 50 kW/68 PS bis 78 kW/106 PS abdecken.
Ein paar Wochen nach dem Kangoo gibt es aus Frankreich auch die Nachfolger für den Citroën Berlingo und den Peugeot Partner: Wie die im PSA-Konzern vereinten Marken in Paris mitteilen, kommt die neue Generation als Kastenwagen und als Kombi im Sommer in den Handel. Auch diese Zwillinge gehen um gut 20 Zentimeter in die Länge und messen nun in der Pkw-Version laut Peugeot 4,38 Meter. Das neue Format schafft im Fond Platz für die Option auf drei einzeln umklappbare und herausnehmbare Sitze und 505 Liter Kofferraum.
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