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Presseschau zu Opel:
«Geschacher auf Teufel komm raus»
05. November 2009, 10:02, aktualisiert 05. November 2009, 10:33
 | Die deutschen Leitartikler gehen zwar auch mit General Motors hart ins Gericht, aber die Hauptadresse ihre Kritik sind die «Populisten» in Berlin und anderswo, die bei der angeblichen Rettung von Opel teuren Trugbildern gefolgt seien. |
Museumsreif: Opel-Fahrzeug aus der guten alten Zeit
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| Foto: dpa |
«Kölner Stadt-Anzeiger»: Porzellan zerschlagen GM hat mit verwirrenden Entscheidungen bei Opel viel Porzellan zerschlagen. Dabei ist der mit zig Milliarden aus dem US-Etat gerettete Konzern nach wie vor auf das Know-how der Europäer vor allem im Kleinwagensegment angewiesen. Und umgekehrt braucht Opel eine Anbindung an einen Konzern, weil das Unternehmen nur im Großverbund mit den entsprechenden Kostenvorteilen bestehen kann. Der Kampf um die Opel-Rettung kann nur dann erfolgreich sein, wenn GM das Vertrauen der Belegschaft in Europa zurückgewinnt. Am Ende geht es aber vor allem darum, Autos zu bauen, die auch gefragt sind.
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