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Probleme mit Bremsleitungen:

BMW ruft Motorräder in die Werkstätten

07. April 2008, 12:22
Die BMW R 1200 ST

BMW ruft wegen möglicher Brems-Probleme an Motorrädern der Boxer-Baureihe allein in Deutschland über 10.000 Maschinen zur Kontrolle in die Werkstätten. Unter Umständen kann die Vorderradbremse ausfallen.

Die BMW R 1200 ST
 
Foto: BMW

Allein in Deutschland muss BMW 10.700 Motorräder der Boxer-Baureihe zu einem Bremsen-Check in die Werkstätten beordern. «Weltweit sind von dieser Maßnahme 37.000 Maschinen betroffen. Es handelt sich dabei um die R 1200 GS, R 1200 R und die R 1200 ST», wie BMW-Sprecher Rudolf-Andreas Probst am Montag der Autogazette sagte.

Ausfall der Vorderbremse

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  • Wie BMW in einem Schreiben an die Halter der betroffenen Maschinen mitteilte, könnte die Bremsleitung der vorderen Bremsanlage unter Umständen beschädigt sein. «In der Folge könnte es zu Bremsflüssigkeitsverlust kommen. Bleibt dieser Bremsflüssigkeitsverlust längere Zeit unbemerkt, könnte es zum Ausfall der vorderen Bremse kommen», heißt es in dem Schreiben. Die Funktion der Hinterradbremse sei nicht betroffen.

    Die Halter werden aufgefordert, sich in einer BMW-Niederlassung zu melden, um einen Werkstatttermin zu vereinbaren. Der Check und eine mögliche Reparatur sind kostenlos. (AG)


       
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